Logbuch : Abwechslung zum Abend

Die vergangene Woche war tagsüber relativ unspektakulär. Wie auch, wenn ich hauptsächlich mit Frühjahrsputz beschäftigt bin – und der ist leider immer noch nicht vorbei. Abends hingegen nahm ich wieder Gelegenheiten wahr, anderweitig beschäftigt zu sein.

Am Dienstag habe ich es erstmals zu einem JUGHRO-Treffen geschafft. Die hiesigen Java-User berichten dabei monatlich über unterschiedliche Themen im Programmier-Umfeld. Und zu vergangenen Terminen war ich stets verplant. Dieses Mal habe ich dafür gesorgt, mir den Abend frei zu halten. Die Vorstellung des Processing als grafisches Gestaltungsmittel fand ich sehr interessant. Auch die Community-Plattform mit Code-Sharing und Online-Vorschau-Option hat mich beeindruckt.
Im Anschluss ließ ich mich noch auf einen Besuch im Bunker ein, wo S. das Fußballspiel gucken wollte, welches erst einige Nerven kostete, bevor es zum Ende richtig verrückt wurde. Ich kann zweifelsfrei behaupten, so einen Spielausgang noch nicht erlebt zu haben.

Am Mittwoch-Abend entschied ich mich für die Vorpremiere von „Oblivion“, zu der mich U. begleitete. Verblüfft wurden wir beim Kartenkauf informiert, dass es gar kein 3D-Film ist – und dass man leider nicht mehr das 5-Sterne-Ticket von CineStar für so eine CineMen-Veranstaltung einsetzen kann. (Sogar das Gratis-Getränk hat nun andere Bedingungen.) Ergo werde ich mir in Zukunft überlegen, ob ich dieses Angebot noch nutzen möchte. (Die Filmkritik findet man hier im Blog.)

Am Donnerstag habe ich viel gelesen und war abends zum Couchsurfing-Treffen im Stadtkind. Dort probierte ich die Fladenbrot-Variante mit 4 Sorten Käse. Lecker, lecker, lecker und lecker, kann ich dazu nur sagen.

Freitag wurde zum Freutag, da ich zum Dinner warmes Brot bei S. aufgetischt bekam. Dies war Teil der Vorbereitung für eine weitere Bad Taste Party im ST, die ich so auch noch nicht erlebt hatte…

Danach fing das Wochenende für mich „spontan“ 2 Stunden später als geplant an. Auf der Zugfahrt in die Heimat hörte ich vorwiegend Lieder aus meiner Jugend. (Igitt, an diese Wortwahl muss ich mich noch gewöhnen.) Ich bin sicher, dass ich ein entsprechende Playlist dazu in Kürze fertigstellen kann. Ansonsten gönnte ich mir am Samstag etwas, was ich wirklich schon sehr lange nicht mehr hatte: TK-Pizza. Und als sei das nicht schon „billig“ genug, gab es noch eine Dosis Unterschichten-TV dazu. Und oy, eine DSDS-Sendung wie die Letzte hätte kaum unerträglicher sein können. Nur der Einspieler mit Michael Bublé war ganz nett.

Heute (Sonntag) war ich erstmals im „Alten Fritz“ zum Brunchen, was ich auch empfehlen kann. Aus meiner Sicht habe ich alles probiert, was ich wollte. Das Völlegefühl für den Rest des Tages dürfte dies bestätigen. Jegliche Pläne fürs Abendessen wurden entsprechend angepasst.

Ach ja, und auch am Wochenende habe ich gelesen. Marvel Comics ohne Ende. Wobei es eigentlich 3 Serien betrifft. „Avenging Spider-Man“, eine Reihe, in der Spidey mit anderen Avengers zusammenarbeitet. „The Punisher“ von Greg Rucka, der den letzten Serien-Neustart um Marvel’s Meister der Selbstjustiz leiten durfte und dazu einen sehr guten Zeichner an Bord bekam. Und schließlich „Daredevil“ von Mark Waid als eine Serie, die schon berechtigt mit Preisen geehrt wurde. Einige meiner Eindrücke verarbeite ich demnächst wieder bei Goodreads als Rezension.

Es verbleibt ausgeglichen
F.

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