Logbuch : Osterwoche 2013

Blubb, das war also die kürzeste Woche des Jahres. Warum? Zeitumstellung natürlich. Gut, ich bin nun nicht der Typ, der sich wegen Dingen wie Jetlag beklagen würde, aber irgendwie muss ich mich erst wieder mit der Sommerzeit anfreunden.
Und sonst so?

Ach, die Woche war irgendwie schön. Das fing schon am Montag mit dem irischen Abend bei H. an, an dem es massig Leckereien und gute Laune gab. Da wünschte ich mir, dass es eine Art fester Termin wäre.

Ich glaube, ich war noch am Dienstag satt, hatte dann aber doch noch einen netten Mensa-Besuch mit G. und P.. Am Nachmittag gönnte ich mir ein Nickerchen und abends fand das Couchsurfing-Meeting in der Barke statt, zu dem erfreulich viele Leute kamen. Zudem probierte ich neue Getränke, was mich auch sehr freut.

Nach so ereignisreichen Tagen nahm ich mir Mittwoch eine Auszeit, habe überwiegend gelesen und weniger irgendwelche Serien nachgeholt. (Dazu später mehr.) Abends überraschte ich mich selbst und bin dann spontan doch noch zum Erasmus-Abend in den ST-Club gegangen. Und siehe da. Ich traf sogar bekannte Gesichter.

So blöd es klingen mag, freute ich mich doch eine Weile auf den Donnerstag, der zugleich Filmstart für den zweiten „G.I. Joe“-Aufguss war. Nach den enttäuschenden Märchen-Filmen war mir einfach nach sinnfreier Action-Kost mit Effekten und dem einen oder anderen One-Liner. (Siehe auch letzten Blogeintrag.)

easter2013Zum Freitag nahm ich den Zug in die Heimat, um ein ruhiges Oster-Wochenende zu erleben. Und es verläuft bislang genau wie erwünscht. Ich lese sehr viel und erfreue mich an den vielen Leckereien.
Eins unserer Standard-Obst-Torten-Rezepte haben wir nun mit Himbeeren getestet – erfolgreich. Zum Abend gab es Fisch… und einen Film mit Meryl Streep.

Gestern und heute habe ich „The Great Gatsby“ gelesen (bin somit bereit für die Verfilmung) und gebe mir nun weitere Comics, die ich irgendwie schon immer mal lesen wollte. Aktuell tendiere ich da zu Superman-Comics. Und glaubt mir, danach bin ich erst mal bedient mit dem Charakter. (Stichwort Übersättigung)
Für einen optimalen Abschluss nehme ich mir stets vor, nach beendeter Lektüre eine Rezension zu verfassen. Oftmals gelingt das auch dieser Tage, was hoffentlich nicht zu sehr für Link-Flut in den Feeds meiner sozialen Kontakte führt. Aber andererseits… immerhin sorge ich für UGC (user generated content). 😛

Für unser heutiges Festessen (gack gack) haben wir erstmals Erdnuss-Sauce angetestet: ganz einfach mit Erdnussbutter, Kokosmilch und Sojasauce (plus ein bissel Zucker und Pfeffer). Ziemlich überzeugend, selbst mit Rotkohl als Beilage.
Ach ja, und auch mein Geschenk kommt offensichtlich gut an. (Es war eine Art technisches Upgrade.)

Es verbleibt in einer Feiertags-Völlerei
F.

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