Logbuch : what Desperation Day?

Die Geschwindigkeit, mit der dieses Jahr 2013 anfängt, finde ich erstaunlich. (Gefühlt) Nicht mehr lange und das erste Quartal ist um. Aber nun zu den vergangenen 7 Tagen im Rückblick:

Wie an den sonst üblichen Montagen waren auch in dieser Woche ein paar Updates auf meiner Agenda. Unter anderem gab es frisch gekürte Grammy-Gewinner herauszufinden. Die Ergebnisse fand ich manchmal gewöhnungsbedürftig („Stronger“ von Kelly Clarkson als bestes Pop-Album?) und so habe ich erneut Grund zum Zweifeln, was Auszeichnungen angeht. Na, wie passend, dass die sogenannte Award Season gerade so richtig in Fahrt kommt. Nächste Woche müssten die Oscars auf dem Plan sein.

Der Dienstag war äußerst abwechslungsreich wegen vieler Termine und Vereinbarungen. Teilweise war da schon ein geschicktes Timing erforderlich. Aber ich war dann doch rechtzeitig in der Innenstadt, um Kinokarten für Donnerstag zu holen. Danach sollte das wöchentliche Couchsurfing-Treffen im Crocodil stattfinden. Aber dort war der Platz begrenzt, weswegen umgeschwänkt wurde Richtung Pirat. Dort gab es wieder viele heitere Erkenntnisse. L. überredete mich dann noch für einen Besuch im ST. Dort wollte C. sehr gern One Direction hören, hat sich das bestimmt 4 mal gewünscht. Ich dagegen wollte gar nicht erst versuchen, zu erklären, dass der DJ aus meiner Sicht nicht mal ein Lied von der Gruppe auf Lager hätte, vom Abspielen ganz zu schweigen.

Mittwoch hatte ich das Bedürfnis, wieder Ausgleich zu finden – nach einer kurzen Nacht verstämdlich. Und so bekam ich vom „Hype“ um den „Desperation Day“ (der Tag vorm Valentinstag) so gut wie nichts mit.

Am Donnerstag ging ich als Teil einer Single-Runde auf ein „Kino-Date“ mit Bruce Willis, der im fünften Teil der „Stirb Langsam“-Reihe wieder Coolness auf die Leinwand bringen darf. Leider ist die Geschichte dermaßen schwach, dass ich im Nachhinein keine Lust habe, das noch zu rezensieren. Nur so viel: Fans werden den Film schon sehen wollen, sollten aus meiner Sicht keine hohen Erwartungen haben und werden zumindest mit netten CGI-Effekten belohnt. (5/10)

Seit Freitag bin ich nun im Resturlaub. Das nutzte ich zugleich aus, um auszuschlafen. Danach war ich aber gleich wieder im Einsatz, um einem Gemeinschaftsgeschenk den letzten Schliff zu geben. Dazu durfte ich Stunden an Audio-Daten nachbessern – und habe fast schon im Vorbeiflug kurz vor der Mittagsrunde die dazu passende Grafik entworfen. Mit dem Resultat bin ich zufrieden.Am Abend ging ich mit M. im Binzer „Weltenbummler“ essen. Wirklich nettes Restaurant.

Am Sonnabend konvertierte ich wieder eine Reihne von Dateien und hatte auf dem Weg nach Rostock keine Lese-Laune, obwohl es Warren Ellis‘ Geburtstag war und ich mindestens 2 seiner Werke dabei hatte. Abends veranstaltete C. dann ihre lang angekündigte Feier in der „Suppenküche“ (oder wie das heißt). Das Lokal bot ausreichend Platz und war angenehm schnell zu erreichen. Und was soll ich sagen – über 10 Stunden auf einer Party hatte ich auch noch nicht oft. Ich überstand sogar die (für meine Ohren ungewohnte) neo-mittelalterliche Musik. (Keine Ahnung, wie das Genre heißt.) Jetzt bleibt nur abzuwarten, wie das selbst gebastelte Geschenk ankommt.

Heute habe ich SNL und „Real Time with Bill Maher“ gesehen – Letzteres wieder erfreulich schlagfertig – sowie das Paperback „Supergod“ von Warren Ellis zu Ende gelesen. Ziemlich düstere Geschichte – sogar düsterer als ich dachte. Die Welt draußen war mir dafür herzlich egal. Die sehe ich morgen wieder.

Es verbleibt im Urlaub
F.

Advertisements

Schlagwörter: , , , , , , , , , , ,

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: