Logbuch : im Lesefluss

So, ich versuche, den heutigen Eintrag etwas schneller anzufertigen. Daher mag der Zusammenhang etwas leiden – ganz nach dem Motto (und Hashtag) „Gedankengang“. Wenn ich mir die vergangene Woche im Kalender anschaue, bin ich eigentlich zufrieden. Vor allem darüber, dass ich aus meinem Tief zum Wochenstart kam.

Gleich am Montag war mein dieswöchiger Kinoabend – im fernen LK-Distrikt. „Zero Dark Thirty“ ist für mich definitiv nicht „der“ Film des Jahres, auch wenn das Werk insgesamt gut war. Manche Längen fand ich überflüssig, so überragend wirkte die Hauptdarstellerin auf mich nicht und der beinahe tagesaktuelle politische Kontext ließ mich am Unterhaltungswert zweifeln. Gerade das Ende stellt aus meiner Sicht einen Stilbruch dar und kann zu leicht als Futter für Kritik herhalten. Fazit: für Interessierte eine Sichtung wert. (7 von 10)

Am Dienstag organisierte L. ein außerplanmäßiges Treffen der Couchsurfing-Gruppe. Wir trafen uns im Geier und sind danach zu J. eingeladen worden. Der Abend war lang und lustig.

Die Auswirkungen auf den Mittwoch waren, dass ich abends nichts unternehmen wollte, obwohl ich erste freie Tage meines Resturlaubs vor mit hatte.

Donnerstag nutzte ich meine Freizeit für Schlaf und Ruhe. Am Abend fand das reguläre Couchsurfing-Treffen im Pirat statt, wo heiter diskutiert wurde.

Für den Freitag war die Bad-Taste-Party im ST-Club (seit Wochen) vorgemerkt. Zum Auftakt gab es (mehr oder weniger spontan) Sandwiches bei G. und Erdbeer-Zeugs bei M.. Im Club angekommen vernahmen wir schon die ersten „Klassiker“. Ich war wieder stilecht in Jogger unterwegs. So kalt war es auch nicht.

Am Samstag sah ich die neuste Folge „Real Time with Bill Maher“, las einen Artikel über die Machenschaften bei manipulierten Fußball-Spielen, war einkaufen und dann zum Spieleabend bei S.. Wir spielten (quälend lange) Runden Munchkin und so ein Jahreszahlen-Rate-Kartenspiel, bevor ich endlich mein zweites Deck Sopio-Karten einweihen konnte. (Ich habe das nun seit über einem Jahr nicht ausgepackt. Krass, wie die Zeit vergeht.)

Und heute habe ich nach Sichtung einer neuen SNL-Folge gelesen, wie man bei Vine nachgucken kann. (Ja, diesen „Dienst“ habe ich nun auch für mich entdeckt.) Die Comic-Adaption von Neil Gaiman’s „Niemalsland“ hat mich verständlicherweise sehr an das Buch erinnert. Ich war sogar über manche Plottwists erstaunt, die ich nicht mehr so in Erinnerung hatte. Auch wenn die Miniserie den Roman gut zusammenfasst, bin ich doch etwas skeptisch bezüglich der Sinnhaftigkeit der Umsetzung. Es war zwar nicht langweilig und teilweise sehr komplex für dieses Format, aber so richtig mitreißend fand ich den Erzählfluss auch nicht.
Warren Ellis‘ „Supergod“ habe ich leider noch nicht zu Ende gelesen. Es beginnt zumindest solide.
Übrigens hörte ich nebenbei Soundtracks von James Horner – „The Amazing Spider-Man“ und „Braveheart“. Am Abend ging es mit Literatur weiter, als wir uns bei G. einfanden, um etwas Besonderes anzufertigen, was hoffentlich für Freude sorgen wird. Die Beteiligten hatten zumindest ihren Spaß. Und es gab keine Verletzten – trotz den Stimmungsschwankungen eines Katers. 😉

Es verbleibt mit dem Gedanken, doch einen Podcast zu starten
F.

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