2013

Das erste Jahr mit vier verschiedenen Ziffern seit 1987 hat begonnen. Da möchte ich mir nicht die Gelegenheit nehmen lassen, meinen Lesern alles Gute für die nächsten 12 Monate zu wünschen. (Höflichkeit eben)

Und sonst? An Silvester war ich noch kurz im Kino, um meinen Gutschein noch gerade rechtzeitig aufbrauchen zu können. Was es gab? Die Wahl zwischen einer amerikanischen oder einer deutschen Durchschnitts-Komödie. Sorry, aber da entscheide ich mich doch eher für die Unterhaltungsweltmeister. (Zumal ich wenig Gutes über diesen komischen Jesus-Film gehört habe.)
Also gab es „Pitch Perfect“ mit einer sehr sympathischen Hauptdarstellerin (Anna Kendrick), die leider nicht viel anrichten konnte bei dem Drehbuch. Die Story war vorhersehbar und die Gags nur stellenweise lustig. (Stichwort Durststrecken) Insofern vergebe ich 6 von 10 Punkten.

Im Anschluss dazu genehmigte ich mir ein paar Spezial-Pfannkuchen (oder Krapfen, wie sie andernorts genannt werden), welche durchschnittlich 190 Kalorien haben. Das lernte ich am Abend im Bunker, wo ein besonderes Kneipenquiz stattfand – mit einer genialen Mitmach-Runde, bei der man unter anderem Dinge ertasten, erriechen und erschmecken durfte. Ich glaube, fast alle Teams kamen auf die richtige Antwort bei der Frage nach dem Kakao-Anteil einer verteilten Schokolade. 😀

Und weil mir manchmal eine Veranstaltung am Abend nicht reicht und ich noch weitere Freunde sehen wollte, ging ich gleich danach zu U., wo dann ins neue Jahr gefeiert wurde. Highlight war die „Annektierung“ der Musikanlage in der Küche durch unsere iPods/Handys – da war viel Tanzbares dabei.

Heute war ich kurz wach, um gleich wieder schlafen zu gehen. Am Abend hatte ich auch wieder Hunger und… noch ein paar Pfannkuchen übrig. Und schließlich tätigte ich meine ersten Ausgaben des Jahres 2013 in… einem Kino natürlich. Mit C. und A. sah ich „Beasts of the Southern Wild“ im LiWu – und war überrascht, eine OmU-Version präsentiert zu bekommen. War mir im Nachhinein sogar lieber. Nur leider war der Film nicht so ganz nach meinem Geschmack – ziemlich wirr und schwermütig. Da kann ich den Hype nur bedingt verstehen. (6/10)

Morgen geht 2013 dann wieder mit viel Alltag für mich los. Ich prophezeihe schon mal Müdigkeit und einen sich bald füllenden Terminplan. Falls jemand wissen möchte, wie es mit Vorsätzen bei mir aussieht: na ja, diese habe ich nicht wirklich konkret. Es wird definitiv Veränderungen geben und ich hoffe einfach, das diese mich nichr überfordern. Zunächst bin ich da gelassen. Was würde mir auch ein „Age of Worry“ (nach John Mayer) bringen? Also mal schauen, was da so auf mich wartet.

Es verbleibt zu viel Aufräumbedarf
F.

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