Logbuch : driving home for Xmas

Noch ist nicht Bescherung – da schaue ich kurz auf die vergangene Woche, inwiefern es was zu berichten gibt.

Am Montag hatte ich frei, was mir so gar nichts gebracht hat. Warum? Na ja, irgendwie verging die Zeit so schnell.

Dann war auch schon Dienstag, an dem ich ein paar Freunde traf, auf dem historischen Weihnachtsmarkt war und schließlich ein letztes CouchSurfing-Meeting für dieses Jahr mitgenommen habe.

FraktusMittwoch stand wieder Kino auf dem Plan. Und ich war ganz schön beeindruckt vom Ambiente des neuen LiWu in Rostock – das ist wirklich mal ein Look für ein Arthaus-Kino. Welcher Film? „Fraktus“ – eine deutsche Produktion mit vielen schrägen Einfällen und flachem Humor. Wenn man sich drauf einlassen kann, geht es eigentlich. Ich gebe 6/10.

Der Donnerstag stand dann im Zeichen der letzten Weihnachtsfeier für dieses Jahr – veranstaltet von den Fachschaftsräten der Fakultät. Die Filmauswahl spielte für mich keine große Rolle, da ich eher wegen den Leuten dort war.

Freitagabend vor den Feiertagen und wo bin ich? Im Büro. Die Ruhe ausnutzen. Danach flitzte ich kurz nach Hause, um noch ein Geschenk abzuholen, welches ich dann endlich M. geben konnte. Später am Abend war ich dann noch bei S. – ebenfalls wegen Geschenken.

Gestern verschob sich das Aufstehen, bis es an der Zeit war, einen letzten Abstecher auf den Weihnachtsmarkt zu unternehmen. Grund? Die Verwandtschaft… eine belgische Waffel mit Bananen-Überzug und mein erster HFR-Kinobesuch. (Ich hatte ja noch o2-Gutscheine.) Und ja, es bedarf ein wenig Gewöhnung, Filme (wie „Der Hobbit“) mit einer „High Frame Rate“ zu schauen. Die Effekt-Szenen kamen jedenfalls sehr gut rüber. Und weil ich danach so in Mittelerde-Stimmung war, sah ich abends erstmals die Extended Version des ersten „Herr der Ringe“-Films. Ich bin immer noch der Ansicht, dass dieser Film vor allem wegen der Spannung punktet. Selbst nach 10 Jahren noch ein Genuss.

Und heute? Ja, heute brachte mich der öffentliche Personennahverkehr erfreulicherweise pünktlich in die Heimat, wo es schon die ersten kulinarischen Vorboten für die Feiertage zu bestaunen gab. Ach ja, und einen Baum haben wir auch. (Ich hätte auch ohne leben können.)
Oh, ich hätte fast noch eine tolle Nachricht vergessen: heute habe ich den „Hobbit“ zu Ende gelesen. Das Buch endet doch eher merkwürdig ereignislos bzw. die Ereignisse, die vielleicht in der Verfilmung spektakulär ausgewälzt werden, gab es schriftlich nur im Schnellverfahren (also als kurze Zusammenfassung). Na ja, aber es war mal was Anderes. 😛

Es verbleibt dann mal im Weihnachtsurlaub
F.

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