Logbuch : now dance to the beat of my playlist

Dieser Eintrag könnte etwas ausarten, da erneut ordentlich Zeit vergangen ist, in der mich mein Leben nicht zum Schreiben hier hat kommen lassen. Prioritätet eben.

Und hieß es letztes Mal noch, dass Montage für routiniert sind, hat sich dies für die folgenden 2 Montage geändert. Das fing damals gleich am Folgetag an – und zwar damit, dass ich meinen Tagesrhythmus umgekrempelt habe. Andere würden es wohl Spätschicht nennen. Nach getanem Werk verbrachte ich noch ein paar Stunden beim Spieleabend von FaCE IT und dem FSR der Germanisten. Wie der Zufall es so wollte, hatte ich noch meine Sopio-Karten dabei. Das Spiel wurde gut angenommen.

Am Dienstag war ich einkaufen. Spannend, nicht? Woher ich das weiß? Buchführung – ein relativ betagter Begriff, aber deswegen nicht weniger zweckmäßig. Da ich an diesem Tag die zweite Benachrichtigung von UPS bezüglich der Nichtzustellung einer Lieferung hatte, …

… beschloss ich, am Mittwoch den dritten Besuch abzuwarten, was mich auch einige Nerven kostete. Davon ließ ich mir am Abend nichts anmerken, da K. im Rahmen eines CouchSurfing-Treffens ihren Geburtstag nachfeierte. Und weil die Stimmung in der Runde so gut war, schloss ich mich J. noch an, für einen Abstecher im Studentenkeller. StuK am Mittwoch – ich weiß nicht, wie lange es her ist. Sogar die Happy Hour war noch drin.

Der Tagesstart am Donnerstag gestaltete sich nicht so schwierig, wie man es annehmen könnte. Zum Abend gönnte ich mir einen spontanen Kinobesuch. „Anna Karenina“ wurde kürzlich wieder verfilmt und ist ein imposantes Fest für die Augen. Die Geschichte jedoch, die ich nicht kannte, erinnerte mich ziemlich stark an „Effi Briest“, weswegen ich den Film mit gemischten Gefühlen in Erinnerung habe. Daher meine Wertung – 6/10.

Am Freitag wurde es nach Feierabend stressig. Denn das Fusion Cooking, welches bei J. stattfand, begann eine Stunde eher als ich dachte. Nur bekam ich (im wahrsten Sinne des Wortes) so schnell nichts gebacken. Und für Hefeteig brauche ich auch etwas Zeit. Ich bereitete erstmals die Schinken-Käse-Stangen nach U. zu – und habe nun eine ungefähre Vorstellung davon, wieso er diese nicht mehr so oft macht. Mit dem Ergebnis konnte ich aber zufrieden sein. Und das Gebäck kam auch gut an. 🙂

Am Samstag hatte ich so gut ausgeschlafen wie schon lange nicht mehr. Und ich begann mit dem Lesen von Tolkien’s „Hobbit“, welches ich vor Filmstart wenigstens bis Kapitel 6 durch haben wollte. Am späten Nachmittag ging ich zu einer kleinen Weihnachtsfeier dorthin, wo sonst eher Training auf dem Plan stand. Ein Gast brachte kandierte Mandeln in Zartbitterschokolade mit – zu Plätzchen verarbeitet und sehr lecker… wie auch der Glühwein. Zwar war noch ein Treffen auf dem Weihnachtsmarkt geplant, aber dieses konnte ich aufgrund fortgeschrittener Zeit nicht mehr wahrnehmen. So besuchte ich S. kurz im Anschluss und ging von da aus zu M., um dann in einer anderen Runde später noch in DejaVue zu gehen. Dort war das Motto irgendwie nicht ganz so meins. Richtig enttäuscht war ich vom DJ des zweiten Floors. Aber insgesamt war es doch auch spaßig.

Für eine Heimreise stand ich am Sonntag ungewöhnlich früh auf, was mich Rostock auch mal wieder in Ruhe erleben ließ – gerade der Weihnachtsmarkt wirkte fast unheimlich. In der Heimat hatte ich ein ausgiebiges spätes Frühstück und dann einen gemütlichen Lese-Nachmittag (inklusive Plätzchen).

Der letzte Montag begann für mich (wieder) sehr früh und ließ mir auf dem Weg zur Arbeit ausreichend Zeit, um ein paar Lieder für Recherche-Zwecke zu hören. Das war nämlich Teil der Vorbereitung für…

Dienstag, der Tag, an dem ich DJ sein durfe  – bei der Erstsemesterfeier unserer Fakultät im LT-Club. (Vitamin B machts möglich.) Dank der umfangreichen Hardware-Einweisung von G. ging es dann auch mehr oder weniger reibungslos. Und nun bin ich diese Erfahrung reicher und weiß, dass es nicht so leicht ist als DJ. Jedem Gast kann man es nicht recht machen. Das war auch nicht meine Absicht. Ebenso sind fließende Übergänge nicht so wichtig für mich. Ich wollte lediglich Songs spielen, die mir gefallen – und das tat ich dann auch. Die Gast-DJs nach mir habe ich nicht beneidet.

Buch-Cover der ErstausgabeWomit ich dann auch schon beim gestrigen Mittwoch angelangt bin – dem 12.12.12. Für dieses besondere Datum reservierte ich mir eine Karte für die Vorpremiere von „Der Hobbit“ (Teil 1 von 3), dem neuen Fantasy-Epos von Peter Jackson. 3 Stunden 3D – mit unzähligen Effekten und wunderschönen Bildern. Ja, der Film ist ein Kino-Erlebnis. Man sollte nur wissen, worauf man sich einlässt – wäre sonst schade um die teuren Tickets. Mir hat es gefallen, auch wenn Nebenhandlungen eingebaut sind, die ich so in den ersten 6 Kapiteln der Buchvorlage nicht fand. Meine Wertung: 8 von 10.

Und heute? Heute habe ich es endlich geschafft, diesen Eintrag zu beenden… sowie abzuwaschen. Eigentlich wollte ich heute auf ein Konzert von Maximilian Hecker (im Stadtpalast) gehen – nur erfuhr ich gestern, dass dieses abgesagt wurde. Ich nehme an, dass zu wenig Interesse bestand. Immerhin kannte auch nur ich den Musiker in meinem Bekanntenkreis. Aber damit kann ich leben. So bleibt mir mehr Zeit zum Packen für das verlängerte Wochenende, welches mich wieder in die Ferne führt – so gut es bei dem Wetter denn möglich ist.

Es verbleibt mit 7 GB Backup-Tätigkeit im Hintergrund
F.

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