Logbuch : Wohnzimmerkonzert, Skat & Crumble

Da fasst der Titel mal eben so meine Restwoche zusammen. Hier die ausführlichere Form:

Leute, so ein Wohnzimmerkomzert braucht tolerante Nachbarn. Aber es ist es wert. Jedenfalls, wenn man so freundliche und gute Musiker wie „Starlight Through The Rain“ und „Blomstre“ einlädt. Die beiden „Barden“ kamen den ganzen Weg aus Bern (Schweiz) angereist, um in A.’s großem Wohnzimmer abwechselnd ihre Kunst darzubieten – Akustik-Gitarren-Independent-Musik. (Das Event am Mittwoch war Teil einer Deutschland-Tour.) Vor und nach der Session gab es noch ein unterhaltsames Meet’n’Greet mit CouchSurfern und anderen Gästen.

Der Donnerstag verlief ziemlich außergewöhnlich. Statt im Büro war ich tagsüber auf einem Workshop in der HMT und anschließend noch bei der Ringvorlesung (zum Thema Wissensarmut). Und dann wollte ich noch kurz beim Skatturnier der Informatiker vorbeischauen. Und irgendwie blieb es nicht nur beim Schauen. Ich habe selten so viel Skat an einem Abend gespielt – und erreichte eine Platzierung im hinteren Mittelfeld. (Kann damit gut leben.) Und weil alle Beteiligten so froh über den Ausgang waren, gab es Erwägungen, noch ins LT zu gehen. (Ja, außergewöhnlicher Tag eben.) Wegen der Schlange vor dem Club, änderte sich das Ziel zum ST-Club. (Mitten in der Woche außergewöhnlich.)

Welch Ironie, dass der Freitag nicht außergewöhnlich begann. Aufstehen ist dieser Tage bei mir immer gleich-schwer. Nach der Arbeit fuhr auf dem Heimweg noch schnell beim Kino vorbei (wo ich den letzten Twilight-Film sah) und war einkaufen. Das Abendprogramm waren die 40. American Music Awards, wo viele namhafte Musiker auftraten, aber nur wenig sehenswert war. (Von den „Stammkunden-Gewinnern“ ganz zu schweigen.)

Am Samstag hatte ich die Aufgabe, Äpfel und Mürbeteig zu verarbeiten. Der Teig aus der Packung war gar nicht schlecht. Das Ergebnis sei im Foto dargestellt. Entspricht dem erstbesten Ergebnis der Suche nach Apple-Crumble auf chefkoch.de – wobei ich ein wenig modifizierte: Habe die Äpfel noch kurz in Rum und Zimt eingelegt – fürs Aroma.
Zum Abend war ich bei einer heiteren Geburtstagsrunde.

Einschub aus der Probier-Ecke: Müller-Milch mit Lebkuchen-Geschmack. Na ja, schmeckt wie es klingt – irgendwie nicht stimmig. Dagegen ist der Spekulatius-Joghurt (, den es hoffentlich auch in diesem Winter wieder gibt, ) ne Wucht.

Sonntag: heute habe ich ausgeschlafen, Comics gelesen (Morning Glories), Reste gegessen, an einer Playlist gewerkelt und viel Milch getrunken. (Die musste weg.)

Es verbleibt um eine Back-Erfahrung reicher
F.

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