Logbuch : Geburtstag und so (2012)

Es ging einfach nicht anders. Manchmal verlangt mein Zeitplan eine Auszeit vom Bloggen (Stichwort Prioritäten). Mal schauen, wer oder was daran Schuld war.

Ach, ich erinnere mich. In meiner Geburtstagswoche war ich viel am Einkaufen für den großen Abend. Das tat ich am Montag und Dienstag, wobei am Dienstag dann noch ein CouchSurfing-Meeting stattfand.  Am Mittwoch fuhr ich in die Heimat, wo mich nebst ein paar Überraschungen der Backofen erwartete, der mir dabei half, ein Bananenbrot vorzubereiten, welches nur ein bisschen dunkel wurde. Mir war es an dieser Stelle wichtiger, dass der Teig innen gar war. Zum Verschönern gibt es Puderzucker. Ich persönlich bin mit dem Ergebnis auch sehr zufrieden, werde das bestimmt in der Zukunft wieder zubereiten. (So in 3 Monaten oder so vielleicht.)

Donnerstag versuchte ich mich dann an der Herstellung einer Oreo-Torte aus der Packung (Convenience Food sozusagen). Das ging auch recht fix. Nur das Schneiden ist bei der lockeren Masse nicht einfach. Geschmack? Voll süß, aber auch wie Oreos. Müsste ich aber wohl eher nicht nochmals haben.

Am Freitag nutzte ich einen freien Tag endlich vernünftig, indem ich ausschlief. Welch eine Wohltat. Zum Frühstück hatte ich noch Schokokuchen von M. und ein paar TV-Folgen diverser Serien. Zum späteren Nachmittag nahm ich mir vor, „Cloud Atlas“ zu gucken. Und im Anschluss gab es weitere „Resteverwertung“ bei G..

Am Wochenende stand zunächst Aufräumen auf meinem Plan, was dann auch mehr oder weniger den ganzen (hellen) Tag einnahm. Zum Abendessen testete ich erstmals das „Bombay-Haus“, welches auf mich einen guten Eindruck machte. Indisch essen, wie ich es kenne – sehr lecker und sehr sättigend. Danach eine weitere Premiere: das Irish Pub „Mambo No. 1“ in der KTV. Die Freude war groß, als ich feststellen konnte, dass es dort nicht nur Guinness vom Fass gibt, sondern auch Strongbow Cider. Wurde natürlich gekostet.
Und kaum startete der Sonntag, ging es wieder zum nächsten Essen. Ein Brunch im Café Europa bedarf einer frühzeitigen Anmeldung, denn sonst kann das Lokal schnell ausgebucht sein. Aber ich habe ja vorgesorgt. Dass Essen war da auch sehr lecker – die kleinen Brötchen noch warm. Da verbrachten wir Stunden.
Am späten Nachmittag nahm ich dann mit K. den Zug nach Hamburg (kostengünstig durch geteiltes MV-Ticket). Dort konnte ich ihr mit dem Internet-Anschluss helfen und war dann wieder unterwegs zum CCH, wo Alanis Morissette auf ihrer „Guardian Angel Tour 2012“ Halt machte. Als Vorprogramm gab es (ihren Mann) Souleye (ein Rapper) und Stereolove (ähneln Snow Patrol). Die Steigerung war vorhanden. Alanis hat die Bühne gerockt und dabei mehr Lieder von „Jagged Little Pill“ gesungen als von ihrem aktuellen Album.
Bei K. angekommen, sah ich noch die letzten Minuten von „Paranormal Activity 2“, welches (wie bei Wikipedia erklärt) gar keine richtige Fortsetzung ist.

Die aktuelle Woche begann also in Hamburg, wo ich ein wenig durch die Innenstadt bummelte, bevor ich den nächstbesten Zug nach Rostock nahm. Hier angekommen, war ein wenig Aufarbeitung nötig. So reichte es am Montag nur noch für einen neuen Eintrag im Musik-Blog, da ich früh ins Bett gehen wollte.

Grund dafür war, dass ich am Dienstag trotz Urlaub an einer „anderen Baustelle“ tätig war, mir dann aber zum Abend einen weiteren Kinobesuch gönnte – „Dredd“. (Beide Filme wurden in früheren Einträgen behandelt.)

Heute erwischte mich wieder der Alltag mit Arbeit, Mittagspause und einem Abendprogramm, welches wieder Premierenstimmung verbreitet. Aber dazu dann im nächsten Logbuch-Eintrag.

Es verbleibt nun älter
F.

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