Logbuch : viel Grund zur Freude

Folgender Satz hat in meinem Fall „Wiederholungsgefahr“: Was für eine Woche.

Da war es am Montag noch ziemlich ruhig. U. erinnerte mich daran, dass es passend zum Datum eine passende Abendunterhaltung gäbe. Und ich meine damit nicht den Poetry Slam, der zwar auch stattfand, aber zu dem ich dann doch nicht gehen wollte. Allein die Tatsache, dass man da früh aufschlagen muss, um noch Plätze zu bekommen, gefällt mir da schon nicht. Dazu noch das Wetter. Also nahm ich mir den Abend nicht viel vor, außer „V wie Vendetta“ zu gucken. Dieser Film zählt zu meinen Favoriten, auch wenn er keine leichte Kost darstellt. Leider vergaß ich dann, mein Musik-Journal-Eintrag zu schreiben.

Dies wurde unter anderem am Dienstag nachgeholt, bevor ich meinen Abend einem Fußballspiel widmete, bei dem es leider keinen Gewinner gab. Na, jedenfalls mag ich „Unentschieden“ nicht so.

Mittwoch ließ ich mich auf einen Kinobesuch für den deutschen Film „Omamamia“ ein. Und das war eine gute Entscheidung, denn der Film ist gut.

Am Donnerstag fand wieder ein CouchSurfing-Treffen statt – dieses Mal bei M.. Und dort blieb ich wieder länger als gedacht.

Und Freitag hätte das Wochenende gar nicht besser beginnen können – als mit einer M.’s Geburtstagsfeier. Viele liebe Gesichter, leckeres Essen – Spaß auf allen Ebenen. Umso schöner, dass auch die Geschenke gut ankamen.

Samstag benötigte ich noch ein paar Dinge fürs Kostüm. Daher freute ich mich über G.’s Unterstützung (nach einem Frühstück bei Junge) – hatte keine Stunde gedauert, bis ich eine Hose fand. Übrigens: „Wolke 7“ ist ein toller Kakao der Saison. Am Nachmittag entschied ich mich für den zweiten Kinobesuch der Woche. S. und ich sahen „Argo“ und holten uns danach chinesisches Essen und schauten dann noch „Kill The Boss“, um Ausgleich zu finden (weil „Argo“ kein leichter Film ist).

Und heute stand ich für Sonntage ungewöhnlich früh auf, um mich auf die Faschingstour vorzubereiten. Haare zukleistern, Gesicht anmalen, Hipster-Klamotten überstreifen. Fertig. Erster Stopp ST-Club. Die Menge tobt, wobei Menge vielleicht für 10 Leute steht. Lecker Steak, weniger lecker Bier. Dann waren wir schon auf dem Weg zu Stopp 2: das „neue“ Moya. Nette Gegend, voller Leute, etwas stickig, 1A Dekoration und viele kreative Kostüm-Ideen (zum Thema „Tiefenrausch“, welches wir nicht berücksichtigten). Auch die Live-Band hatte ordentlich was auf dem Kasten (und auf der Bühne, als da das halbe Publikum hochklettern wollte). War aber ganz unterhaltsam. Wurde sogar um ein Foto gebeten. 😀
Heute nachmittag hatte ich dann auch Lust zu nichts – als Ausgleich. Und am Abend gab es eine Extra-Portion Trash-TV mit dem Namen „MTV Europe Music Awards 2012“. Was hat die Produzenten bloß geritten, die Moderation Heidi Klum zu überlassen? Na ja, zwei/drei Auftritte waren ganz nett. Die Preise gingen wieder an die Stamm-Abonenten. Und Werbung im Überfluss. Ich würde bei all dem Werbe-Hype aus Protest nicht die neue Turtels-Serie gucken wollen, wenn ich nicht schon derartige Schritte eingeleitet hätte.

Es verbleibt mit weniger Farbe in den Haaren
F.

PS: mein Blog hat in dieser Woche die 400er-Marke überschritten, was Einträge angeht.

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