Hexes

Bassnectar hat zusammen mit Chino Moreno einen Dubstep-Song produziert, der für den aktuellen Teil der „Resident Evil“-Filmreihe verwendet wird. Und darum geht es auch gleich in diesem Eintrag.

Zuvor kurz ein Abriss der bisherigen Woche: am Montag nutzte ich den freien Raum in meinem Kalender, um schön früh ins Bett zu gehen. Das gelang mir auch. Am Dienstag war wieder ein CouchSurfing-Treffen, was auch sehr unterhaltsam war. Und für gestern plante ich dann wieder einen Kinoabend ein.

„Resident Evil: Retribution“ ist nun also die Fortsetzung des „Afterlife“-Teils, der ja sehr abrupt mitten in der Handlung endete. Insofern war es nur konsequent (und somit das Mindeste), dass der neue Film da anknüpft. Pluspunkt. (Für Neueinsteiger gibt es natürlich auch eine Einführung in die Welt der Viren, Zombies und Supermenschen.)
Zudem finde ich, dass der Regisseur merklich Erfahrung hat, was Action-Sequenzen angeht. Paul W. S. Anderson setzt eher auf Zeitlupe als auf Wackelbilder. Pluspunkt.
Milla Jovovich hat auch schon mehrfach bewiesen, dass sie den physischen Anforderungen gewachsen ist. Und sie wird entsprechend gut in Szene gesetzt (und wirkt damit kaum älter als bei früheren Filmteilen). Pluspunkt.
Und nicht zuletzt referenziert die Handlung auf frühere Elemte der Filmreihe, die hier anders kombiniert werden, um ein neues Szenario zu schaffen, welches wie bei einem Videospiel einen roten Faden für die Charaktere(/Mitspieler) hat. Die kleineren Wendungen und Überraschungen fallen da gar nicht so groß ins Gewicht. (Nicht ganz ein Pluspunkt.)

Fazit: ähnlich wie man bei „Expendables“ Action, die Kultdarsteller und trockene One-Liner mögen sollte, um Spaß zu haben – sollte man bei RE5 effektgeladene Action (also mit massig CGI), die Hauptdarstellerin und ein wenig Horror mögen, um den Film „ertragen“ zu können. Und damit sei nochmals deutlich vermerkt: wer auf Logik oder physikalische Gesetze achtet, hat schon fast verloren (je nach Wichtigkeit).

Ich zumindest kann da problemlos drüber hinwegsehen, zumal sich der Film selbst nicht zu ernst nimmt. Auch gefällt mir das Ende hier besser als bei Teil 4. Ich hatte also Spaß.
Noch zu erwähnen: es gibt keine Szene nach dem Abspann (bzw. dem Laufen der Credits oder mittendrin) und das 3D ist gut, aber kein Muss.

Es verbleibt auf den nächsten Teil wartend
F.

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