A fear of falling under

Tja, diesen Titel hatte ich scheinbar schon mal, wenn ich der URL-Generierung von WordPress trauen kann. Der bezieht sich auf das erste Lied von Darren Hayes‘ dritten Album „This Delicate Thing We’ve Made“, welches sogar ein Doppelalbum ist. Der Song ist eine gelungene Eröffnung für das Werk und bereitet den Hörer auf die neuen eigenwilligen elektronisch angehauchten Stücke vor und geht auch in den zweiten Track nahtlos über (Stichwort Weiterentwicklung).

Ob ich mich nach einem Wochenende Katzensitting als weiterentwickelt ansehen kann, ist fraglich. Aber ich bin der Hilfe von G. sehr dankbar, die ein besseres Verständnis von diesen Haustieren hat.
Ansonsten ist die größte Nachricht des Wochenendes die, dass ich „Fifty Shades Of Grey“ ausgelesen habe. Und ich bin so enttäuscht/frustriert über den Inhalt, dass ich mich entschlossen habe, die Folgebände nicht zu lesen. Das grenzt für mich an Zeitverschwendung, weil der Inhalt so plump ist und zudem sehr fragwürdige Elemente enthält.

Film-Ecke: in Vorbereitung auf „Das Bourne-Vermächtnis“ schaue ich dieser Tage die ersten Filme, in denen Matt Damon noch die Hauptrolle spielte. Der erste Teil von 2002 ist wirklich außergewöhnlich gut für einen Action-Thriller. Ich persönlich freue mich schon allein darüber, dass hier Originalschauplätze verwendet werden. Auch die Schauspielriege ist sehr überzeugend. Ich wusste gar nicht, dass Clive Owen im ersten Teil eine Nebenrolle hatte – dieser Darsteller hat meistens ein gutes Händchen für Rollenangebote.

Und was passiert sonst in der Welt? Das ist eine Frage, die schnell zur Launenverschlechterung führen kann. Da bin ich froh, dass in Fefes Blog nur wenige Meldungen pro Tag aufgeführt werden. Andernfalls käme man ja kaum noch aus dem Stimmungstief heraus. Interessant finde ich übrigens die jüngst losgetretene Medienschlacht um eine Politikergattin und einen Moderator. 😉

Apropos Medien: ich erlange neuerdings fast täglich neue Twitter-Follower. (Geht nur mir das so?) An und für sich nicht schlimm, aber meist sind es so komische Accounts, die man auch Bots nennen könnte – also automatische Datenkraken, die auf bestimmt Schlagworte anspringen. Echte Menschen werden da wohl bald Mangelware.

Zum Abschluss noch eine gute Nachricht: endlich habe ich es geschafft und war in Rostock brunchen. Es ging heute ins Plan B und dort wurden wir alle mehr als satt. Die Auswahl war sehr gut und die Bedienung freundlich. Wir fanden sogar ohne Reservierung noch Platz.

Es verbleibt heute furchtlos
F.

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