Blown away

Carrie Underwood kennt hierzulande wohl kaum einer. Macht auch nichts. Das ist eine Country-Pop-Sängerin aus den Staaten, welche mit diesem Titel gerade in einigen Charts unterwegs ist. Ich gestehe, dass mir der Song mit der Zeit noch besser gefällt. (Und es tut gut zu wissen, dass sie das auch live singen kann.)

Von besser zu weniger Gefallen – das wäre dann meine Kritik zu „Total Recall“ (der 2012er Aufguss):
Es ist schon grenzwertig, sich einen Film angucken zu wollen, von dem im Vorfeld schon Verrisse kursieren. Aber ich mag Science Fiction und von dem Genre gibt es dieser Tage nicht viele neue Filme. Und wie bei einer teuren US-Produktion zu erwarten, waren die Effekte auch sehr schön anzusehen. Auch die Filmmusik war angenehm passend. Und zwei Nebendarsteller sehe ich auch gern vor der Kamera. Punkt. Das sind so die positiven Aspekte vom Film.
Den Rest kann man getrost vergessen.

Fazit: nur was für Fans und Leute, die ihre Erwartungen herabsenken können. Der Rest sollte sich bei Interesse lieber die erste Verfilmung aus den 1990ern angucken.

Zum Abschluss noch eine indirekte „Leserfrage“: Warum heißt „Fifty Shades of Grey“ so?
Ich lese das Buch zwar immer noch, kenne daher die komplette Handlung nicht. Jedoch nehme ich stark an, dass es sich da auf die Vielseitigkeit/Vielschichtigkeit des Herren Grey bezieht (seine „Shades“), was den Titel angeht. Die Zahl 50 („Fifty“) ist wohl nur so spontan gewählt, vermute ich.

Es verbleibt ins Wochenende weggeweht
F.

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2 Antworten to “Blown away”

  1. M. Says:

    So würde ich den Titel auch interpretieren, als simples Wortspiel. Ursprünglich hieß das Buch „Master of the Universe“, aber da hatte He-Man sicherlich etwas dagegen.

    • fm014 Says:

      Mittlerweile bin ich schon so weit im Buch, dass ich die Stelle gelesen habe, in welcher der Typ sich selbst als „fifty shades of fucked-up“ bezeichnet hat. Daher also die Referenz mit der Zahl.
      UPDATE: und im späteren Verlauf nennt ihn die Hauptfigur in Gedanken noch „my fifty shades“.

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