Stupid girls

Schon gehört, dass P!nk kurz vor einer neuen PR-Initiative steht, um ihr neues Schaffen als Sängerin zu präsentieren? Als Einstimmung kann man (im Ausland) schon das Lyric-Video zur neuen Single (auf YouTube) sehen. Na ja, bald wird dann das echte Video folgen – und dann bestimmt auch Live-Auftritte in Shows weltweit. Das wird später vielleicht noch behandelt. Derweil krame ich noch mal kurz in der Vergangenheit und habe mich für diesen Titel entschieden, welcher auf mein Thema referenziert.

Und dieses Mal steht wieder eine Filmkritik an. „Fast Verheiratet“ heißt die Komödie mit Jason Segel und Emily Blunt, die gerade bei uns hierzulande anläuft. Und ja, ich finde, man kann hier problemlos vom Filmtitel auf die Hauptdarsteller verweisen, denn diese machen den Film besonders bzw. lassen den Zuschauer über ein paar Schwächen im Drehbuch hinwegsehen. Und warum? Weil die beiden ihr Geld wert sind und als Paar überzeugen.

Auch möchte ich hier anmerken, dass es einerseits erfrischend ist, dass die Beziehung mit Karriere-Ambitionen der Partner relativ bodenständig umgeht. Sie als Akademikerin und er als engagierter Koch – klingt nicht nach viel Freizeit, oder? Aber das hörte ich neulich auch von anderen Quellen, dass beispielsweise Urlaub generell im amerikanischen Alltagsleben des Mittelstandes so gut wie nicht vorkommt. Im Gegenteil darf man dort von Glück reden, wenn ein Job ausreicht.

Ach ja, noch zum Film: auch die Nebencharaktere mit ihren Macken lockerten den Film auf, wenn die Handlung mal zu sehr ins Drama abrutscht. Und ja, das ist neuerdings wohl so bei amerikanischen Komödien – war ja bei „Brautalarm“ auch nicht anders. Gleiches gilt auch für die Humor-Ebene bzw. manche Gags, die auf Bettszenen oder Kraftausdrücke basieren. Ich finde, dass der spaßbremsende Anteil sich hier glücklicherweise in Grenzen hält. Und das Ende war wirklich niedlich.

Fazit: „Fast Verheiratet“ ist eine gute (wenn auch etwas lange) „Dramödie“ mit einer tollen Cast und vielen lustigen Momenten. Je nach Interessenfeld und Altersgruppe kann man damit einen vergnüglichen Filmabend haben.

Es verbleibt respektvoll gegenüber allen Bildungsschichten
F.

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