Life is a river

Hallo Leser,

ich bin eigentlich etwas in Eile, werde mich aber kurzfassen. Der Titel bezieht sich auch schon auf den Anlass. Denn die gute Sophie B. Hawkins hat nun endlich ihr neues Album am Start, auf dem unter anderem auch der Titel zu finden ist. Und als sei das nicht schon erfreulich genug (es dauerte immerhin Jahre bis zu diesem Ereignis), hat Amazon die MP3-Version gerade im Angebot (einfach aufs Bild klicken). Ich finde das toll. Habe ich auch genutzt (wobei ich das fast bei iTunes zum doppelten Preis vorbestellt hätte). Tja, manchmal lohnt sich Warten. Sophie’s Facebook-Newsfeed hatte mich da am Donnerstag drauf aufmerksam gemacht.

Gut, ich bin (als Fan) etwas vorbelastet, finde jedoch, dass sich ihr neues Werk durchaus sehen lassen kann. Ihre Stimme hat Wiedererkennungswert und sie pendelt zwischen Pop, Rock und ein wenig Jazz – also ziemlich ungezwungen. Gerade in Zeiten, in denen die Hitparaden von Kirmes-Soundtracks dominiert werden, ist das definitiv eine willkommene Abwechslung.

OK, genug Schleichwerbung. Was ist so passiert?
Montag bin ich nach der Arbeit früh schlafen gegangen. Tat gut. Am Dienstag besuchte ich erstmals das „Klock8“, welches einen sehr angenehmen Eindruck machte. Am Mittwoch habe ich noch kurz „Lachsfischen im Jemen“ im Kino gesehen, bevor es zum „private viewing“ des letzten EM-Spiels mit deutscher Beteiligung ging (Filmkritik im nächsten Absatz). Donnerstag habe ich einen komischen Film über Hollywood gesehen, den ich hier mangels Relevanz erwähnen möchte. Und gestern hatte ich Lese-Laune und habe alle (zehn) Ausgaben der aktuellen Comic-Reihe „Detective Comics“ gelesen (welche 2011 neugestartet wurde). Heute hatte ich Milka-Eis zum Frühstück. Ist nicht so gut wie die Oreo-Variante, aber dennoch angenehm süß und schokoladig. Dann war ich seit langer Zeit mal wieder bei IKEA. Wollte nichts kaufen (außer vielleicht einer Waffel). Ergebnis: neue Fußmatte und 3 Duftkerzen. Darüber hinaus einen Zucker-Schock dank „Prinzessin-Törtchen“ (zusätzlich zur Waffel und einem kleinen Salat). So was kann passieren – nach stundenlangem Power-Shopping. 😛

Film-Ecke: „Lachsfischen im Jemen“ ist ein sehr unterhaltsamer britischer Film über Wendungen im Leben, den Glauben allgemein und Liebe. Letzterer Aspekt sorgt zwar für etwas Kitsch, was aber bei der skurrilen Handlung, den hübschen Landschaften und den tollen Darstellern leicht zu verzeihen ist. Allein die Nebendarstellerin Kristin Scott Thomas macht aus diesem Film etwas Besonderes (auf politisch inkorrekter Ebene). Fazit: sehenswert für Freunde der Abwechslung.

Lese-Ecke: „Detective Comics“ (eine Batman-Serie) wird aktuell hauptsächlich von Zeichner/Autor Tony Daniel gestaltet. Während dieser mit ersterer Berufswahl für Unterhaltungswert sorgen kann, ist seine Schreibe noch optimierungswürdig. Die ersten Ausgaben sind zwar noch mitreißend, aber danach dümpeln die Ereignisse irgendwie dahin. Allein der Action-Anteil mit Explosionen und haufenweise Gegenspielern reißt mich nicht mehr vom Hocker. Es fehlt dann einfach der Ausgleich oder gute Dialoge.

Apropos Ausgleich: gleich geht es auf zur Trash-Party 🙂

Es verbleibt am Leben (und weniger im Fluss)
F.

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