Whiskey, Whiskey, Whiskey

Der heutige Titel bezieht sich auf ein Highlight vom aktuellen John Mayer Album „Born And Raised“. Der Song besticht durch eine unglaubliche Gelassenheit und raffinierte Instrumentalisierung, die etwas an Country-Musik erinnert. Und der nachdenkliche Text (neodeutsch die Lyrics) gefällt mir auch.
Ich kann es kaum erwarten, die neuen Lieder besser kennen zu lernen. Ich mag seine Musik sehr und würde diesen Künstler gern live sehen. Sieht aber gerade nicht so gut aus, da er sich zunächst um seine Gesundheit kümmern muss.

Ach, was waren das wieder für lustige Tage, die da hinter mir liegen. Völlig unerwartet (weil relativ kurzfristig vereinbart) war ich am Donnerstag auf einem Stadt/Strand-Bummel durch Warnemünde, der natürlich mit einem Zimtzipfel belohnt werden musste. (Obwohl das Softeis nun scheinbar Zimtspitze heißt. Egal, ich nenne es „Zimtzipfel“ und es schmeckt spitze.) Trotz der frischen Brise am Wasser hielt ich es gut kurzärmlich aus. Danach ging es dann kurz in die Innenstadt zum Dinnieren (Subway) und dann erstmals zum Pub Quiz in den Bunker. Huch, was ist der Laden voll gewesen – mindestens genauso voll wie die Cocktail-Karte. 😛
Freitag hatte ich dann wieder einen bewegenden Arbeitstag – bewegend, weil ich für ein Meeting den Stadtteil wechseln musste. Ach, und es war Towel Day, welchen ich dieses Jahr richtig zelebriert habe – mit echtem Vintage-Style-Kult-Batman-Handtuch. Der Abend war ebenfalls wunderbar – in „G.-Sellschaft“ die Billboard Music Awards gucken und über die Live/Playback-Auftritte lästern und danach noch die letzte SNL-Folge mit Kristen Wiig in der Stammbesetzung gucken. Abschließend noch ein paar Trash-Videos gucken und damit einstimmen aufs Wochenende, welches für mich rekordverdächtig spät begann. Immerhin habe ich noch das letzte Zwilling-Brötchen beim Lila Bäcker ergattern können. Tagesstart gerettet. (Na ja, das ist relativ zu betrachten, wenn das „Spätstück“ gegen 2 am Nachmittag stattfindet. Aber wer will denn hier wertend sein?)
Den Nachmittag verschönerte ich mir mit zwei Folgen „Real Time with Bill Maher“. Oftmals frage ich mich, warum es nicht mehr öffentlich bekannte Amerikaner wie Bill Maher gibt. Ja, wahrscheinlich gibt es die auch, aber in den Medien sind die dann wohl nicht so sehr vertreten.
Der Abend stand dann ganz im Zeichen der „mehr oder weniger“ schlechten Musik – zunächst der Eurovision Song Contest, den man am besten in heiterer Runde genießt (mein Favorit – Nr. 25 – hat übrigens nicht gewonnen, war mir aber auch egal), und danach eine Trash-Musik-Party im Meli Club, die man auch am besten mit gutem Schuhwerk und in Begleitung besucht. Es war wieder herrlich schräg und die DJane hat viele unserer Liedwünsche gespielt. Yay!
Dann heute das unangenehme Erwachen. Ich will gar nicht wissen, wie wenig Schlaf ich hatte. Umso unschöner ist es, mit dieser Müdigkeit eine mehrstündige Zugfahrt inklusive brüllender Kinder zu unternehmen. :-/ Ja, ich war dann mal wach – oder vielleicht auch nicht. Aber zur Aufheiterung hatte ich heute ein Spiel namens „Child of Eden“ angetestet, welches ziemlich krass ist – krass aufgrund Einzigartigkeit. Mit Move-Controller ausgestattet steigert sich das Spielvergnügen sogar.

Schließlich noch eine Empfehlung für Fans von Kartoffelsalat: heute gab es einen Testversuch mit einem österreichisch angehauchten Rezept, bei dem zu den Kartoffeln nebst Lauchzwiebeln noch Brühe, Apfelessig und Kürbiskernöl vermischt wird. Klingt komisch, schmeckt im ersten Moment auch so – weil ungewohnt. Aber ist wirklich eine sehr leckere Abwechslung vom Standard.

Es verbleibt ohne Whiskey
F.

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