52 songs #42

Tatsächlich habe ich es in der vergangenen Woche nicht geschafft, noch einen „regulären“ Eintrag zu verzapfen (den Grund dafür gibt es dann im nächsten). Und so folgt in dieser Woche ein Music Monday auf den letzten.  Ganz toll, nicht? OK, in Woche 42 des beliebten Blogger-Projektes „52 Songs“ der Gedankendeponie geht es ums… Einschlafen.

Also, hier bin ich ja fast in meinem Element, da ich ja gelegentlich am Perfektionieren des Einschlafens bin. So habe ich natürlich auch eine ganze Playlist mit Songs für diesen Zweck.

Und meine Wahl macht mich insofern glücklich, als dass ich die Interpretin hier eh gern mal aufgeführt hätte und das bei früheren Themen auch fast geklappt hätte. Bekannt ist sie mir seit den 90er-Jahren und richtig toll find ich sie seit 2002, wo sie einen der Sommer-Songs schlechthin rausgebracht hat.
Das Folge-Album von 2005 ist unter meinen All-Time-Favorites, was tolle Künstler-Alben angeht. Und daraus hätte ich auch Songs nehmen können. Jedoch ist nun ein Lied von 2008 im Vordergrund, welches zunächst der einzige Lichtblick auf dem damaligen Album zu sein schien (mittlerweile hab ich mich da besser eingewöhnt).

Es ist eine Ballade. Wie könnte es auch anders sein? Piano, Gitarre (, noch etwas Streichinstrumentiges) und eine sanfte Stimme – das reicht eigentlich schon aus. Aber auch der Text trägt zur ruhigen melancholischen Grundstimmung bei. Es scheint ein ziemlich persönliches Werk der Künstlerin zu sein.

Ich stelle vor: „Lullaby For Wyatt“ von Sheryl Crow :

[wer Glück oder ein entsprechendes Plugin hat, kann das Video auf YouTube sehen – für den Rest -> KLICK]

Obwohl es ein offizielles Video zum Song gibt, war es keine Single – daher hier das Album-Cover von „Detours“. Es ist relativ simpel und passend für eine Musikerin, die ernst genommen werden will. Auch die Farbgebung gefällt mir.
Persönlich bin ich jedoch immer noch etwas enttäuscht von der musikalischen Entwicklung, die Sheryl Crow ab diesem Punkt eingeschlagen hat. Das Vorgänger-Album „Wildflower“ fand ich so viel besser – klang- und gestaltungsmäßig. Für „Detours“ ist sie eher in Richtung Bruce Springsteen gegangen – die Inhalte wurden politischer und der Sound dreckiger, was sich dann teilweise nicht mehr so radiotauglich angehört hat. Aber es gab ja Ausnahmen wie meinen Song der Woche. ^^

Es verbleibt als guter Bekannter der Müdigkeit
F.

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