Touched by the hand of God

Gut, der Titel mag etwas dick auftragen, ist aber dennoch ein wahres Highlight an Song, wenn es um das neue Roxette-Album geht, welches ich dieser Tage gern höre. Also neu und gar nicht mal schlecht.

Und, war eure tippende Wenigkeit wieder im Kino? Ja, war er. Es gab „Türkisch für Anfänger“ und damit erneut eine Chance für deutsche Wertarbeit. Die Komödie ist leicht und heiter, was natürlich den Schauspielern und dem guten Drehbuch zu verdanken ist. Insofern fühlte ich mich durch die Kritiken im Netz gut beraten.
Selbige gibt es auch schon zum neuen Film „Russendisko“, jedoch mit dem Unterschied, dass diese hierbei überwiegend vernichtend sind. Heißt? Hm, dafür gebe ich wohl kein Geld aus.

Lese-Ecke: huch, ja, ich habe immer noch ein paar (viele) Kapitel zu lesen, bis ich den zweiten Teil der „Hunger Games“-Trilogie endlich geschafft habe. Aber die Woche ist ja noch nicht um.

Weniger optimistisch stehen die Chancen, dass ich mich in diesem Monat noch bis zur zweiten Staffel von „Game of Thrones“ heranarbeite. Na ja, dafür macht die Kritik zur ersten neuen Folge schon Mut, dass die Serie weiterhin gut bleiben wird.

Wenn es zwei Worte gibt, die ich mit Politik nicht in Verbindung bringen kann, sind es wohl auch „gut“ und „bleiben“. OK, wenn man schon einen Blick auf entsprechend ketzerische Online-News-Seiten wirft, sollte man sich nicht wundern, wenn die „Verdrossenheit“ wieder Höhenflüge macht.
Was ich mich in diesem Zusammenhang jedoch ganz allgemein frage, ist: haben wir das Nörgeln perfektioniert?
Es gibt doch wirklich kein Werk (Album, Film, politischer Vorschlag etc.), was nicht auf Kritik stößt – und das nicht mal konstruktiv. Ich weiß, dass mir Zweifel eigentlich sympathisch sind. Aber der Gegenwind, der wie ein Automatismus auf „Ideen“ einwirkt, ist teilweise schon echt arg. Das soll kein Aufruf zu mehr Nettigkeit sein – oder vielleicht doch? Ich meine, was doof ist, kann auch jeder so bezeichnen. Nur habe ich den Eindruck, dass Ablehnung in der Schnelllebigkeit (echt mit 3 „L“?) gern voreilig erfolgt.
Oder aber man liest erst gar keine Kritiken, Kommentare oder Forenbeiträge, um sich den Kampf der Meinungen zu ersparen.

Mal was anderes: habe ich schon Werbung für Tumblr gemacht? Egal. Dann hier nochmal. Auch wenn man das Netzwerk wie einen weiteren Newsfeed ala Facebook/Google+ betrachten kann, sorgt es doch in meinem Fall regelmäßig für Unterhaltung. Das kommt natürlich auch auf die Abos an. Wer „krasse Leute/Seiten“ bei Facebook/Google+ im Abo hat, wird wahrscheinlich schon da mit Links und Bildchen und Videos bombadiert. Aber es sind Bilder wie das am Rand, welche ich nicht so ohne weiteres in anderen Feeds finde, die mir dann zeigen, dass Tumblr eine Existenzberechtigung hat.
(Übrigens wurde auch ein Teil der Familie bereits mit einem Tumblr-Konto ausgestattet – erfolgreich.)

Es verbleibt bei dem Wetter mit den Patschehändchen in den Jackentaschen
F.

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