All the small things

Der Titel bezieht sich auf den letzten nächtlichen Club-Besuch (Stichwort blink-182) und war so ziemlich der einzige Lichtblick auf einer Party, mit deren Musik-Mix ich irgendwie wenig anfangen konnte. (Dafür war die Auslage beim Ausschank personalbedingt üppig.) Na ja, dann nächstes Mal doch lieber „nur“ Indie.

Und sonst? Die letzten Tage waren irgendwie ereignisreich und doch auch ruhig. Ich habe gearbeitet, gelesen und „gesocialt“ – dafür weniger geschlafen, was sich zum Wochenstart wohl ein wenig rächen wird.

Lese-Ecke: Am Wochenende widmete ich mich zwei bebilderten Miniserien, deren Abschluss noch relativ frisch in Erinnerung war.
Zum Einen ging es in „Ultimate Hawkeye“ (von Marvel) um den (mehr oder weniger) Solo-Einsatz des Bogenschützen unter den „Avengers“ mit Beteiligung von Hulk und einigen Mutanten, was besonders durch die Rückblenden gut und interessant aufgelockert wurde, und ansonsten ziemlich „over-the-top“ gehalten wurde. Nett.
Zum Anderen durfte sich die Vigilantin „Huntress“ in ihrer aktuellen Serie durch Italiens kriminelle Unterwelt im DC-Universum kämpfen. Einerseits sehr gut gezeichnet und erfreulich bodenständig (fast keine Superkräfte), andererseits auch irgendwie austauschbar, weil die Motivation der Hauptfigur irgendwie gegeben war, aber nicht erklärt wurde. Frage also: was hat die Frau davon, ihr Geld und Leben für Selbstjustiz einzusetzen? Was treibt sie an? Eine Antwort wäre da ziemlich wichtig gewesen und „ist halt so“ reicht mir nicht.

Kino-Abteilung: Mit „John Carter“ ist das Genre Science Fiction / Fantasy wieder gut vertreten in unseren Lichtspielhäusern, wobei die Abzocke mit dem 3D-Aufpreis echt kein Dienst am Kunden ist (Stichwort Konvertierung). Auch wenn die Vorlage schon sehr alt ist, kommen dem geneigten Filmkritiker Vergleiche mit „Flash Gordon“, „Conan“ oder „Star Wars“ sehr leicht von der Hand. Aber an und für sich ist der Film gut (wenn man die Erwartung entsprechend niedrig ansetzt).

Und schließlich eben probiert: „Spicy Hot Chocolate“ – hui, das Getränk hat ordentlich Würze in sich, war aber nach der Eingewöhnung lecker – vor allem in Verbindung mit einem Keks.

Es verbleibt mit vielen Kleinigkeiten
F.

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