Bück dich hoch

Diesen relativ frechen Titel verdanke ich der Gruppe Deichkind und vor allem den DJs, die mich auf der letzten Clubnacht mehrfach damit vertraut machten.

Und damit gleich zum Wochenrückblick:
Das ist irgendwie gar nicht so leicht in dieser Woche, da ich mehrere Tage frei hatte und nun ganz schön überlegen muss, weil vieles nicht so ganz geplant verlief. Aber der Quiz-Abend am Montag war schön, der Kinobesuch am Dienstag leider zum Vergessen. Am Mittwoch habe ich den ganzen Tag meinen alten Rechner neu aufgesetzt. Der Donnerstag brachte mir ein nettes Dinner im „Samtrot“ ein, welches von einer Firma gesponsort wurde. Dieses dauerte ganz schön lange, weshalb ich beim CouchSurfing Meeting ziemlich spät aufschlug. Ach ja, falls ich darüber noch nicht geschrieben habe: da gehe ich seit diesem Jahr gelegentlich hin, weil es Spaß macht und man immer dazulernt. Der Freitag beinhaltete wohl das ausgiebigste Sit-In seit Langem. Aber was soll ich klagen, wenn die Gesellschaft, die Verpflegung und das Unterhaltungsprogramm stimmt? Da hilft die Tatsache, am Samstag ausschlafen zu können, ungemein. An dem Tag stand eine Superhelden-Party im Stadtpalast auf dem Plan, die ebenfalls einen guten Anteil der Nacht in Anspruch nahm und auch jede Minute wert war. Und heute? Tja, wieder Ausschlafen, Filme gucken, eine Prise Trash-TV, eine Mail, Updates zum ESC 2012… und eine Oscar-Nacht, dank der Tatsache, dass ich morgen frei habe.

Einschub: aus der Kategorie „Probiert“: heute (eigentlich gestern): Bio-Brokkoli-Creme-(Fertig-)Suppe ausm Supermarkt (mit N., früher P.). Ich verstehe nicht, was daran „Bio“ sein soll – bei all den Geschmacksverstärkern, die ich meine, wahrgenommen zu haben. Und sonst? Salzig, Leute. Da bin ich froh, als Beilage ein Brötchen zum Neutralisieren gehabt zu haben. Fazit: nein, danke.

So, noch kurz zum unerfreulichen Kino-Abend: Ich habe wirklich darauf gewartet, dass mal ein Fantasy-Film zu Goethes „Faust“ (natürlich nur der erste Teil und dann auch „Frei nach“) gedreht wird. Und so freute mich die Kunde über eben jenes Unterfangen einer deutsch-russischen Co-Produktion. Nur leider ist das Ergebnis verhunzt. Viel zu eigenartig und auf künstlerisch gemacht, ohne großen Unterhaltungswert. Kann aber auch sein, dass mir der Film zu hoch war. Daher mein Fazit: zum Vergessen.

Aktuell verspüre ich eine leichte Müdigkeit, was mir bestimmt eine herausfordernde Oscar-Nacht ankündigt. Ich vergass auch, heute ein Mittagsschläfchen einzuplanen. Das hat man eben von spontanen Entscheidungen.

Es verbleibt unten auf der Karriereleiter
F.

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2 Antworten to “Bück dich hoch”

  1. Klaus Says:

    Auf meinem Iphone sieht deine Seite irgendwie komisch aus.

    • fm014 Says:

      Auf meinem nicht. Ist halt nur nicht die normale Browser-Darstellung, sondern optimiert für mobile Endgeräte.
      (Hauptsache, man kann lesen) 😉

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