52 songs #29

Und hier ganz kurz mein Beitrag zum dieswöchigen Thema des Projektes „52 Songs“ von der Gedankendeponie. Es geht um Agathe Bauer / Songverhörer.

Hier musste ich eine Weile überlegen. Und so richtig prickelnd ist meine Wahl dieses Mal auch nicht. Aber es passt aus meiner Sicht zum Thema. Denn ich habe mich anfangs immer verhört beim Chorus.

Avril Lavigne ist nun schon über 10 Jahre im Geschäft – wie doch die Zeit vergeht. Damals als sie noch jung und unschuldig/frech wirkte, spaltete sie schon die Hörer. Die einen fanden den jugendlichen Punk-Pop-Mix toll, und für die anderen schrie sie immer zu laut. ^^
Mich hatte sie erst mit ihrer Midtempo-Nummer „I’m With You“ überzeugt und es wurde ein Album-Kauf daraus. Die Lieder vom Debüt-Werk sind heute noch wunderbar unkonventionell im Vergleich zum Plastik-Pop. Auf dem Album „Let Go“ gibt es jedenfalls ein Lied mit dem Titel „Things I’ll Never Say“ – dort hatte ich mich vorm Lesen der Lyrics immer verhört. Und zwar heißt es beim Refrain „I wanna see you going down on one knee„, was ich zuvor als „I wanna see you going down on me“ verstanden hatte. Letztere Bedeutung ist für ein Teenager-Heiter-Lied ziemlich dreist, was mich auch wunderte.

Egal, hört doch selbst mal rein – mein „Verhörer-Song“ „Things I’ll Never Say“ von Avril Lavigne : Link (kann nicht garantieren, dass der ewig gültig ist – es gibt aber auch Live-Versionen auf YouTube)

Es verbleibt nicht vor Missverständnissen gefeit
F.

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