Wonders

Ich wundere mich gerade, ob ich den Titel nicht schon verwendet hatte. Aber es sieht nicht danach aus. Jedenfalls ist dies ein Verweis auf eins der Highlights des aktuellen Albums „Voyage“ einer Gruppe namens „The Sound of Arrows“. Und weil ich so begeistert von dieser verträumten Vertonung bin, gibt es hier gleich noch einen LINK zum Video.

Sodele… was ist alles passiert?
Ach, na ja, das Übliche: Arbeit, Quiz-Abend, Sportkurs, wenig Schlaf, Kinoabend(e!), Dienstreise, Wochenendausflug in die Ferne.

Ich mag Filme, also schreib ich drüber.
Also, Nummer 1 dieser Woche war „Happy New Year“, ein Hollywood-Episodenfilm, wie man ihn nicht amerikanischer machen könnte. Das Ergebnis schwankt zwischen Herzschmerz, Gags und Drama – eine gute Mischung für den leichten Unterhaltungsabend. Als Bonus kann man noch das große „woher kennt man den/die noch?“-Spiel spielen, wenn eine illustre Menge an Stars und Sternchen in den Nebenrollen auftaucht. Ich glaube, bei so einem Film gibt es gar keine Hauptrolle. Egal… mein Vorschlag für Fortsetzungen ist übrigens, einfach die Stadt zu wechseln.

Film Nummer 2, den ich (zugegebenermaßen ziemlich frühzeitig und ohne Absprache in der „Community“) gesehen habe, ist „Der gestiefelte Kater“ (ein Spin-Off der Shrek-Filme). Der Film ist ebenfalls kurzweilig, animationstechnisch auf der Höhe der Zeit und besticht durch sympathische Charaktere und ein paar lustigen Szenen. Also wieder leichte Kost, die man theoretisch auch später im heimischen Wohnzimmer genießen kann, wenn man nicht sonderlich scharf auf Kino- bzw. 3D-Feeling ist. (Hatte übrigens beides.)

Ansonsten habe ich mich heute gefragt, wie Tageszeitungen die Seiten voll bekommen. Ich meine, irgendwer muss das doch vorab lesen, sozusagen einer Qualitätsprüfung unterziehen. Nur sind manche Zeitungen so umfangreich, dass das Lesen allein schon einen halben Tag beanspruchen kann. Demnach hätten Schreiber nur ein paar Stunden, um ihre Texte zu verfassen und zu überarbeiten. Verrückt.

Ebenfalls komisch kommt mir das Euro-Gebabbel in den Medien vor. Ich habe ja bereits durchblicken lassen, dass Wirtschaft nicht so ganz in meinem Interessenfeld liegt. Insofern sind die Nachrichten neuerdings relativ anstrengend. Aber es ist nett, zu erleben, wie manche Sendungen versuchen, Sachverhalte runterzubrechen. Manchmal tut Klartext auch gut.

Das bringt mich zur Lese-Ecke. Etwa 10 Seiten. Das habe ich geschafft hinsichtlich meiner aktuellen Triviallektüre. Aber zum „Ausgleich“ (oder besser Ansporn) gab es beim Wochenendbummel ein paar neue bebilderte Anreize. Ach stimmt, ich hatte auf Reisen noch ein paar neuere (deutsche) Spider-Man-Comics gelesen. Na ja, ich hatte die Hefte besser in Erinnerung. Aber seit „Brand New Day“ ist in dem Universum eh alles relativ zu betrachten.

Genauso relativ ist es übrigens, eine Grapefruit-Art „Sweetie“ zu nennen. Ich, der ich nur neugierig war und nur nach dem Namen und Aussehen ging, war da noch ganz gespannt, bis es ans Kosten ging. Hätte ich das mit der Verwandtschaft gewusst, hätte ich wohl auf diese Erfahrung verzichtet. Ich schaffte nicht mal die halbe Frucht. Na ja, wie gut, dass wenigstens andere was davon hatten.

Es verbleibt wie ein Wunder
F.

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