52 songs #23

Na, das hat wieder eine Weile gedauert. Aber zur Not eben einen „Music Monday“-Beitrag fürs Blog-Projekt „52 Songs“ der Gedankendeponie am Sonntag. Das Thema der (immer noch aktuellen) Woche lautet: Parental Advisory

Na ja, wie schon bei der Beschreibung im Artikel vermerkt, kann man das Thema unterschiedlich auslegen. Dementsprechend hatte ich auch verschiedene Ansätze – sei es nun deutscher Gangster-Rap, politisch motivierte Propaganda-Musik, Heavy Metal oder frivoler Pop-Punk. Aber dann dachte ich, dass ich hier nicht den Moral-Apostel spielen will.

Also gibt es etwas Harmloses aus meiner Vergangenheit. Damals gegen 2003 war ich im „CD-Sammel-Fieber“ bzw. öfter mal auf Schnäppchenjagd in den hiesigen CD-Abteilungen. Und meine Präferenzen sind da meist Rock/Pop. Neuen Künstlern gab ich meist eine Chance, wenn sie 2 und mehr tolle Lieder rausgebracht hatten, die man mehr oder weniger im Musik-TV oft sehen konnte.
Besagte Künstlerin war so ein Fall. Ich mochte die Lieder. Das Album war erhältlich und dazu günstig, weil es im Doppel-Pack angeboten wurde. Eigentlich wurden sogar 3 Versionen der Lieder auf je 3 unterschiedlich farbige CDs gepresst. Die Pop-Version war rot, eine Country-Version grün und eine Percussion-lastige Version blau. Hierzulande gab es meist ausschließlich die Rot-Blau-Kombination – die rot-grüne Doppel-CD lief über Import und war damit auch teurer. Es sah also relativ günstig aus, sich die preislich gesenkte Rot-Blau-Edition zu holen (einmal, weil es günstig war für ein Album mit über 12 Liedern, und dann noch wegen der zweiten Version). Gut, dass die blaue CD für meine Ohren grottig klang, macht dann auch insofern nicht viel aus.

Zusammengefasst: Ich habe in eine „relativ neue“ Pop-Künstlerin (aus der Country-Szene) investiert und war sogar der Meinung, dass es der Familie gefallen könnte, wenn ich die CD mal auflege (ohne Kopfhörer). Aber Fehlanzeige: schon nach dem ersten Lied hieß es „die Stimme ist furchtbar und quietscht“. Insofern mussten dann doch wieder Kopfhörer her.
Thematisch ist das aber nicht großartig bedeutsam, weil ich da keine Warnung aussprechen würde. Es ist einfach nur einer der markantesten Fälle, in denen mein Musikgeschmack „abgemahnt“ wurde.

Hier stellvertretend für das Album nun ein Song, der mit einer meiner Kaufargumente war und obendrein ein nettes Video hat: „Forever And For Always“ von Shania Twain :
Video-Link

Es verbleibt weitestgehend ratschlag-frei
F.

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