Can’t find the words

Der heutige Titel müsste komplett eigentlich „Untitled (Can’t Find The Words)“ lauten – jedenfalls mit korrektem Bezug. Und das ist ein Song von Eddplant, bei dem ich mehrfach überlege, ob das nicht eine Cover-Version von einem anderen Lied ist. Auf jeden Fall hat das Werk irgendetwas Einprägsames.

OK, los geht es mit dem eigentlichen Inhalt: die vergangenen Tage waren voll und toll. Voll, weil irgendwie „ausgebucht“ (besser: verplant). Und toll, weil halt abwechslungsreich und mit gutem Ausklang.
Es ging mal wieder mit einem schweren Montag los – schwer, weil frühes Aufstehen aktuell schlimmer ist als sonst. (Jahreszeit? Schlafmuster? Jet Lag? Keine Ahnung.) Den Teil mit der Arbeit blende ich aus (das wird gesondert behandelt). Dann die üblichen Termine wie das spätabendliche Quizzen, ein Sportkurs, ein Sonder-Treffen mit Kollegen, ein Kinoabend mit anschließender Club-Nacht, dann noch ein Kinoabend und dann das Wochenende mit viel Spiel und Spaß.

Und damit gleich zur Nachricht des Tages: Ich habe die Story von „Batman: Arkham Asylum“ durchgespielt. (Innerlicher Jubel.) Hat mich natürlich wieder unzählige Leben gekostet (und auch ein paar Nerven) – und das bei Stufe „leicht“. Aber das nahm mir nicht den Spielspaß an diesem hervorragenden Computerspiel. Viel Dank geht neben den Entwicklern an Paul Dini, der eine packende Geschichte für diese Umsetzung ausgearbeitet hat.
(Demnächst werde ich mich dann mit der Fortsetzung beschäftigen.)
Aber auch ein anderes Spiel hat mir das Wochenende versüßt: Sonic Sega Allstar Racing (so eine Art „Mario Kart“ von der Konkurrenz). Dieses Rennspiel besticht durch sehr bunte Welten und lustige Animationen. Nur der Kommentator nervt gelegentlich. Ich habe auch schon einige Fahrer freigespielt.

Und dann habe ich endlich wieder gelesen. Und zwar einen sehr kitschigen (aber dafür kurzen) Roman, der mir zufällig zwischen die aktuelle Triviallektüre kam, und die ersten Seiten der ersten deutschen Ausgabe des Magazins „WIRED“, welches mich als Zielgruppe uneingeschränkt anspricht (zumindest bis jetzt).
Dort wurde unter anderem auf den Begriff „Geek“ eingegangen – und ich habe gelernt, warum es einen Unterschied zu „Nerd“ gibt. Ich suche den später noch mal raus und erkläre es dann.

Erklären könnte ich auch eine Art „Live-Experiment“, welches ich am Freitag in der Mensa durchführte. Ich wusste nicht so recht, wie ich mein Gericht zusammenstellen sollte (bei der Auswahl), und habe daher einfach das Tablet vor mir beobachtet. Somit war meine Essenswahl „fremdbestimmt“. Das Resultat sah übrigens so aus (siehe Abbildung). OK, ich würde das als etwas fade ansehen, aber man konnte es essen. Und satt hat es auch gemacht.

In dem Zusammenhang möchte ich noch kurz anmerken, dass mir ein neues Kurzwort im Kopf rumspukt, welches mit Ernährung verbunden ist. Und zwar ist es „Carbs“ (das Szene-Wort für Kohlenhydrate). Wenn ich manchmal meine Mahlzeit analysiere, erkenne ich, dass ohne „Carbs“ kaum noch etwas auf dem Teller bleiben würde. Na ja. das nur nebenbei. (Mag sich ja auch ändern.)

Schließlich noch kurz aus der Film-Ecke: „Der Gott des Gemetzels“ ist solide, hat aber auch einige Übertreibungen. Insgesamt ein simpler und interessanter Film, für Leute, die auf Streitgespräche mit guten Schauspielern stehen.
„In TIme“ hingegen ist da schon mehr „Action-Kost“, verbindet SciFi aber auch gekonnt mit Gedankenspielen. Denn was ist, wenn Zeit unsere Währung wäre? Der Film ist überaus spannend (gerade dank manch einer überraschenden Wendung) und besticht ebenfalls mit glaubhaften Darstellern (ja, auch der olle Justin Timberlake, der eigentlich nicht mehr als 25 durchgehen sollte).

Es verbleibt mit ausreichend Worten
F.

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