On silent wings

Leise ist es um Tina Turner geworden, die vor den 90ern mit Titeln wie diesem noch musikalische Lebenszeichen von sich gab. Neulich fand ich betreffendes Album dazu in meiner Sammlung und habe die Erinnerungen genossen, die ich mit den Liedern verbinde. Typisch Nostalgie eben. Dabei sind die Werke zum Teil sehr zeitlos. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass jemand beim Hören gleich auf die Dekade der Produktion schließen kann.

Ja, es sind wieder ein paar Tage vergangen, was mich darüber nachdenken lässt, wie ich das kurz zusammenfassen soll. Mal sehen.
Ach, ich erinnere mich. Passend zum letzten Wochenende fing die Woche mit Geräume an. Und dies war mit folgendem lebenswandelnden Ereignis verbunden:  ein neues Bett. Aufgebaut in etwa 13 Minuten und bereits nach der ersten Nacht für gut befunden.
Vielleicht sollte ich noch anmerken, dass ich passenderweise auch gleich noch nummerntechnisch einen neuen Lebensabschnitt verzeichnen kann – dieses Ereignis wurde mit einem sehr schönen Abend im kleinen Kreis verbracht und mit Nahrung erlesenster Art zelebriert.
Überhaupt war Schlemmerei ein bedeutender Bestandteil dieser Woche. Nicht nur am Freitag, als ich einen „neuen“ Lieferdienst getestet habe, sondern vor allem auch am Wochenende, welches Veggie-Falafel, gebackene Banane mit Honig, Chili mit Schokolade (mehr Kampf- als Genussmittel) und erstmals Maronen. Diese Esskastanien schmecken gar nicht schlecht – könnte ich mir gut als Kartoffelersatz vorstellen.

Und wenn man in Hamburg auf dem Dom nicht gerade von einer Fressbude zur nächsten wandert, sind da auch noch die Fahr-Geschäfte. Dazu zwei Anmerkungen: eine Achterbahnfahrt unter 2 Minuten ist ganz schön kurz und die Preise sind wirklich gemäßigt in Relation zu lokalen Attraktionen, die in der kommenden Woche angeschmissen werden.
Am meisten Spaß hatte ich ürbrigens im „Sky Rocker“, während mir nach dem „Orientalischen Teppich“ am unwohlsten danach war (aufgrund ungünstiger Halterung).

Lese-Ecke: Juhu, ich habe wieder ein paar Prozent meiner aktuellen (e-)Lektüre geschafft, bevor mir in der Bahn dann doch wieder die Augen zu fielen. Oh, gute Überleitung: das „Schlafkonto“ kann durchaus erneut über schlechte Zeiten klagen. Wenn das so weitergeht, werde ich wohl eine Extrem-Maßnahme starten müssen.

Letzteres wird wohl auch bald im Fußball angebracht sein, wenn der Trend anhält und der Sport von Meldungen über Gewalt und Depressionen überschattet wird. Ist es denn wirklich nur der Fußball, bei dem solche Randerscheinungen auftreten? Sollten sich die sport-interessierten Pazifisten eher umorientieren?

Vielleicht noch etwas Positves zum Abschluss? Ich habe nun mehr Grün in meinem Leben. Wie Kryptonit erhellt mir eine strahlende Säule nun die dunklen Stunden des Tages. Man könnte es auch „Leselampe 2.0“ nennen. Vielleicht habe ich bis zur nächsten Woche auch einen Namen gefunden.

Es verbleibt leise und beflügelt
F.

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