Someone like you

Auch wenn die zynische Bemerkung (nicht von mir), Sängerin Adele könnte diesen Titel einem Cheeseburger zusingen, für mich mit diesem Lied in Verbindung kommt, hat sie es sehr hübsch bei den diesjährigen MTV VMAs vertont. Nicht zuletzt war das auch ein Grund, ihrer Musik mal eine Hörprobe zu geben.

Und so nehme ich mir wieder die Zeit und versuche, das Wesentliche der letzten Tage zusammenzufassen.
Montag war Feiertag und an dem habe ich zur Feier des Tages keine Nachrichten geguckt und stattdessen endlich wieder Comics gelesen, von denen eines der reinste Müll war – es soll demnächst meinerseits referenziert werden, wann immer ich auf schlechte Literatur treffe. Der Dienstag war teilweise anstrengend und schockierend – letzteres aufgrund folgendem Einschub:

Film-Ecke: „Der große Crash“ / „Margin Call“
Ich verkneife mir die Bemerkung über suboptimale Filmtitel-Übersetzungen und springe gleich zum Fazit. Wer Minimalismus bei Settings/Musik mag und Dialoge über Ethik und Wirtschaft wirken lassen möchte, ist hier richtig. Die (teils namhafte) Cast überzeugt und die Handlung ist überwiegend ruhig und schwermütig – keine falsche Effekt-Hascherei. Und damit ist dieser Film angenehm unkonventionell, wenn auch unangenehm bezüglich der Thematik.

Am Mittwoch ging es nach Berlin, um einerseits die TU dort kennenzulernen und dann an einem Bankett teilzunehmen, welches irgendwie nicht ganz so den Preis (aber die Erfahrung) wert war.
Der Donnerstag war dagegen (neben der Konferenz) richtig außergewöhnlich – Indisch zum Mittag (gutes Restaurant gefunden), (Dunkin‘) Donuts zum Nachmittag, „Social Network“ am Abend und Italienisch zum Abend (wieder ein Restaurant). Und da kamen niemand anderes als die Pet Shop Boys hereinspaziert. Wie krass ist das das denn! Unfassbar, wie so ein Ereignis den Tag prägen kann.
Am Freitag ging es nach dem Konferenz-Ende wieder in die Heimat (inklusive Regenschauer) und am Samstag (nach viel zu kurzer Nacht) noch mehr in die (zweite) Heimat. Dort wurde ich vom herbstlichen Wetter in ländlicher Gegend ordentlich „durchgefröstelt“. Wie gut, dass die anwesenden Hunde beim Streicheln etwas Wärme für meine Hände boten – nebst Sand für meine Jacke.
Ja, und heute habe ich dann endlich Staffel 1 von „Mad Men“ beenden können. Furchtbar, wie danach gleich der Wunsch nach neuen Folgen entsteht. Dabei gestehe ich, dass ich die Serie nicht unbedingt mehrfach sehen müsste. Sie ist zwar gut und historisch ziemlich aufschlussreich, aber profitiert letztendlich doch sehr vom Drama der Charaktere. Meine Staffelbox wird demnächst wahrscheinlich weitergereicht werden.

So, und aktuell kommt mir der Gedanke, hier eine weitere Seite anzufertigen, in der ich meine 52 Songs (aus dem gleichnamigen Projekt) zusammenfassen kann. Grund: ich möchte Wiederholungen vorbeugen. 😛

Ach ja, und ich habe neuerdings Gefallen am Netzwerk „GetGlue“ gefunden. Dort kann man ähnlich wie bei „Foursquare“ einchecken, wenn man einen Film oder eine Serie schaut… in der Hoffnung, dass die Algorithmen für personalisierte Empfehlungen einigermaßen was taugen.
Und ja, ich bin damit wieder ein Stück transparenter geworden. Komischerweise glaube ich trotzdem immer noch, für Überraschungen gut zu sein. Oder vielleicht will ich einfach ein Exempel für Durchschaubarkeit setzen. Ansichtssache.

Es verbleibt als einer wie ich
F.

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