52 songs #13

Na gut, diesen „Music Monday“ habe ich nun gehörig verpasst, aber das war RL-bedingt irgendwie nicht anders möglich. Selbst wenn ich in den Kalender auf die Zeit jenseits der Arbeit gucke, kann ich verstehen, dass andere Dinge wichtiger waren. Prioritäten eben. Und ich würde nur ungern einen Link in 2 Sätze fassen und das als Beitrag anpreisen.
Damit willkommen zu einem neuen Beitrag für das Projekt „52 Songs“ der Gedankendeponie – Thema der Woche: Stadt.

Heute mal ohne die Abhandlung, was man alles wählen könnte – nur so viel: mir kamen verschiedene Lieder in den Sinn, die allesamt mit feinem Kontext zum Thema passen würden. Die Wahl wurde dann auch schon am Montag getroffen und über die letzten Tage bestätigt.

Das Lied behandelt die Stadt, die in westlichen Medien nahezu omnipräsent ist. Man könnte fast behaupten, es wäre die Hauptstadt des Planeten. Warum sonst wäre wohl dieser Ort so attraktiv für Werbe-Anzeigen, Aliens, Superhelden… oder Unfälle mit „religiösem Zusammenhang“. Ja, genau diese Stadt meine ich. Und ja, es gibt sicherlich ausreichend Lieder, die für manche schon bis zum Erbrechen gespielt oder gecovert wurden.
Insofern hoffe ich, dass ich wenigstens durch die Wahl eines nicht so bekannten Songs (war keine Single) etwas frischen Wind in die Geschichte bringen kann. Und auch der Text ist ganz nett.
Der Interpret hingegen ist mittlerweile schon nicht mehr so frisch und zuweilen sogar kontrovers, was die Geschmäcker angeht. Ich persönlich mag Bono und seine U2-Gruppe. Auf musikalischer Ebene liefern die auch immer noch gute Arbeit. Das Lied ist übrigens auch auf dem Album, welches damals dank der Singles hoch auf meiner Wunschliste zu finden war. Soll heißen: erst ab da (Ära, nicht Song) war ich so richtig U2-Fan.

Das Lied zur Stadt ist etwas sprunghaft, da es sehr ruhig anfängt und auch wieder ruhige Momente aufnimmt, aber zum Refrain mit genialer E-Gitarren-Begleitung auftrumpft. Übrigens gibt es sogar Remixe von dem Song, die auf der Single zu „Electrical Storm“ zu finden sind. Und beinahe hätte ich mich für den elektronisch angehauchten Uptempo-Mix entschieden. Aber dann würde ja der Text fehlen, der nebenbei vor 9/11 geschrieben wurde – und den man bestimmt auch auf andere Städte anwenden könnte.

Und so überlasse ich euch (wieder ohne Video, was nur ablenken würde) „New York“ von U2 : Link

Es verbleibt als Semi-Kleinstadt-Mensch
F.

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