Being a dickhead’s cool

Heute tritt der seltene Fall ein, dass ich relativ wenig zum Titel schreiben kann. Der Interpret nennt sich The Grand Spectacular (hab mich dazu nicht belesen). Ich wurde über ein soziales Netzwerk auf das Video zum Lied aufmerksam. Und in den vergangenen 7 Tagen gab es kein Lied, welches ich öfter gehört habe. Das liegt am eingängigen Refrain und an den „lustigen“ Textstellen – „the thing that happened in the middle east or Africa or whatever“ (bringt mich immer wieder zum Schmunzeln – ja, ich weiß, etwas makaber).

Ich komme wieder an den Punkt, wo sich ein paar Themen aufgestaut haben, die ich nur ungern in zwei Sätzen abhandeln möchte. Andererseits  soll das kein langer Eintrag werden. Daher wird ein Teil vertagt werden.

Film-Ecke: Hätte ich nur nach Poster entschieden, wäre ich in wohl kaum in einen Film wie „The Guard“ gegangen. Aber dann hat mich der Trailer doch neugierig gemacht. Fazit: genialer Krimi mit tollen Landschaften, guten Dialogen, vielen kulturellen Seitenhieben und noch mehr schwarzem Humor. Wirklich sehenswert.

Das Wochenende gehört zu einen der besten in diesem Jahr – auch, wenn ich nicht so viel unternommen habe. Das wird aber durch den Unterhaltungswert, Nahrung und Entspannung wieder ausgeglichen. Neben den gemeinschaftlichen Ereignissen trug dazu die Serie „Modern Family“ bei, die ich in dieser Wocher gern gewonnen habe, was jedoch auch mit Nebenwirkungen verbunden ist.
Die Serie ist amerikanisch ohne Ende und das nervt auf Dauer ein wenig. Der Lebensstandard, der dabei immer wieder zur Schau gestellt wird, ist irgendwie absurd und beinahe weltfremd. In Kombination mit Konsum/Materialismus, der trotz all der familiären Werte und „Lehren“ ein wesentlicher Bestandteil der Serie ist, und der „Geringschätzung“ von Bildung entsteht dazu ein beinahe erschütterndes Bild der modernen westlichen Zivilisation (Stichwort „first world problem“).

Ach ja, das bringt mich gleich zum Extrem-o-mat, einer Webseite, bei der man etwas über die eigene politische Veranlagung erfahren kann. Scheinbar ist „Anti-Imperialismus“ hoch im Kurs – der Begriff klingt nicht so toll, kann zudem auch unterschiedlich ausgelegt werden. Aber was kann das nicht?

Es verbleibt manchmal als Schwachkopf getarnt
F.

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