I can only imagine

Keine Ahnung, was da schiefgelaufen sein mag, aber dieser Tage bin ich doch ziemlich begeisterter Hörer von David Guetta. Nicht, dass daran etwas schlecht ist. Der gefeierte DJ und Produzent hat kürzlich eine neue Sammlung von Partysongs auf die Welt losgelassen. Und die Liste an Gäste, die mal kurz für ihre lyrischen und stimmlichen Qualitäten herhalten durften, ist fast schon wie das Line-Up zu einer Award-Veranstaltung zu betrachten. Der Titel „featuret“ beispielsweise Chris Brown (ja, den gibt es noch) und Lil‘ Wayne (ja, der ist wieder aus dem Knast rausgekommen). Die Kombination mag komisch erscheinen, klingt aber ganz nett.

Wo ich schon mit Ahnungslosigkeit beginne, kann ich gleich überleiten zum Motto der nun bald vergangenen Woche – nämlich Sinnkrise. Diese tut vielleicht so manchem gar nicht schlecht. Ich hätte jedoch auch gut darauf verzichten können, gerade wenn es um unbekannte Situationen geht.
Unbekannt war mir bislang auch Dresden. Das hat sich nun teilweise geändert. Das, was ich von der Stadt gesehen habe, fand ich wirklich überzeugend. Für einen Ausflug reicht es allemal.

Was mir allerdings auch zunächst reicht, ist das Reisen an sich – davon hatte ich in den vergangenen Tagen genug. Ich bin sogar so überheblich, dass ich behaupten möchte, dass jeder, der so eine Woche hinter sich hat, es sich zweimal überlegt, ob er „berühmt“ sein möchte. Das war eben ein Seitenhieb auf die Jugend, die sich allzu gern den Casting-Erfolgs-Träumen hingeben mag (also nur den Anteil).

„Sind wir hier bei RTL2“ dachte ich mir neulich in der Bahn, als ein angetrunkener Fahrgast eine Flasche Bier aus der Hand verlor und diese sich während der Fahrt allmählich auf dem Boden im Abteil ausbreitete. Das ist nur eine Feststellung und soll nicht als Wertung betrachtet werden.

Ebenfalls vorsichtig mit einer Wertung sollte man wohl bei dem Ereignis sein, dass sich heute zum zehnten Mal jährt. Damals war ich noch leicht enttäuscht, dass das reguläre TV-Programm ausgesetzt wurde, um über einen „Unfall“ in Übersee zu berichten. Anschließend befürchtete ich drastische Änderungen in der Pop-Kultur, welche dann teilweise auch eintraten. Später wurde man nahezu erschlagen von Hintergrundberichten sowie Aufarbeitungen (Reportagen, Verfilmungen etc.). Und heute? Tja, aktuell scheint die Politik größere Probleme als Terrorismus zu haben. Und abermals gibt es Stimmen, die meinen, es sei alles selbst verursacht.

Huch, danach zu irgendwas überzuleiten, ist schon eine Kunst. Egal… was ich noch loswerden wollte: kürzlich konnte ich das „neue“ Facebook-Feature mit der Video-Telefonie testen. Und das ging erstaunlich gut. Ach ja, wie sieht es derweil beim Konkurrenten Google+ aus? Nun, wo sich die „alles neu“-Stimmung legt, ist es auch meiner Sicht nach wie vor so, dass die meisten „Neuigkeiten“ im Gesichtsbuch landen. Macht aber nichts, da die Nutzung ja kein exklusives Oder sein muss. 😉

Es verbleibt mit viel Vorstellungskraft
F.

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