Firework

Der heutige Titel wurde kürzlich von MTV (Amerika) zum besten Video des Jahres gewählt. Die Künstlerin Katy Perry setzt damit ihren Erfolgskurs fort, den ihr das zweite Album beschert. Auch wenn man ihr vorwerfen könnte, nur auf einen Hit-Produzenten wie Dr Luke zu setzen, zeigt sich auf längerer Sicht dann doch auch, dass da Gehalt mitgeliefert wurde (anders als wie beim letzten Britney-Album). Ja, die Probleme eines Popmusik-Fans.

Nun also zum Tagesgeschehen:
Die letzten Tage waren ziemlich strikt durchgeplant bei mir. Und auch bin ich viel rumgekommen im Land – lange Autofahrten inklusive. Es gab teilweise sehr viel Vertrautes, aber natürlich auch eine Menge von neuen Eindrücken – sowohl in der Landschaft als auch in der Gesellschaft – von einer Hochzeit ganz zu schweigen.
Ich weiß gar nicht mehr genau, wann ich zuletzt auf einer Hochzeit war, aber den „Counter“ kann ich ja nun eh „reseten“. Aus meiner Sicht ist es schon beachtlich, was an so einem Tag an Aufmerksamkeit und Ehre auf die Hauptpersonen zukommt. Ferner werden vor allem ebenso die kulinarischen Sinne aller Beteiligten versorgt. Zum Fest gehört typischerweise nun mal auch ein Festessen – von den vielen Festgetränken mal ganz abgesehen (Stichwort Weinregion). Dementsprechend kann es hilfreich sein, ausreichend Erholungszeit im Anschluss einzuplanen.

Erholung der unterhaltsamen Art gab es in den letzten Tagen auch woanders. Zur Kino-Ecke:
Die neueste Verfilmung von „Die Drei Musketiere“ habe ich gesehen und ich bekam erfreulicherweise genau das, was mir der Trailer versprochen hatte – einen „leichten“ und imposanten Action-Film mit einer bunten Schauspielergruppe (bzw. Cast). In erster Linie ist der Film der reinste (technische) Augenschmaus – Effekte, Kamerafahrten, Zeitraffer und vor allem auch Settings bzw. Kulissen vom feinsten. Dazu ein paar hübsche Gesichter und ordentliche Duelle bzw. ein paar Luftschlachten. Und die Story? Na ja, die ist simpel und erträglich bzw. mit neckischen Dialogen ausgeschmückt. Wie gesagt, ich fand die Mischung gut.

Ach ja, noch etwas Politik. In Mecklenburg-Vorpommern wurde (endlich) gewählt. Das heißt für mich in erster Linie, dass ich künftig weniger Werbung in der Gegend sehen werde, was mich freut. Das Resultat gefällt bestimmt nicht jedem, aber letztendlich ist es die Entscheidung, die seitens der Wahlberechtigten (bzw. etwa jedem Zweiten – gemessen an der schlechten Wahlbeteiligung) an die Landesvertretung weitergegeben wird. Na ja, in 5 Jahren wird dann neu gewürfelt.
Und bundespolitisch sieht es ja doch ganz anders aus.

Es verbleibt ohne Feuerwerk
F.

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