Neon tides

Ist das nicht ein schöner Titel? Würde ich ernsthaft Musik machen, könnte das von mir sein. Aber so ist es ein Instrumental-Werk von dB soundworks, einem Künstler der Computerspiele vertont. Schaut mal auf seine Bandcamp-Webseite. Da findet man eine große Auswahl. Der Titel stammt vom Album „Blush“ (na ja, es ist mehr eine Single – Album kann man das nicht nennen).

So, was hier derzeit größere Wellen schlägt, nennt sich Wahlkampf. Viele Größen der Politik hat es schon in die Stadt verschlagen. Und ich habe gehört, dass der geneigte Bürger beim Wahlamt sogar schon vorzeitig seinen Stimmzettel ausfüllen und abgeben kann. Das finde ich wirklich gut. So etwas hätte ich mir früher gewünscht. Apropos Wahlzettel: meiner ist hoffentlich auch angekommen – per Post. Bevor ich ihn jedoch mit Kreuzen versehen habe, dachte ich mir, dass es vielleicht „festhaltenswert“ sein könnte. Neugierig? Dann hier:

Ja, so groß ist die (Aus-)Wahl 2011. Sollte eigentlich für jeden etwas dabei sein. Mir persönlich fiel die Wahl nicht so schwer. Es kann auch mal ganz hilfreich sein, den einen oder anderen Namen zu googlen. 😉

So, Themenwechsel: „Kill the Boss“ wollte ich eigentlich nicht unbedingt sehen, weil mir der Titel so unglaublich dumpf erscheint. Dann aber sah ich die Wertung bei IMdB bzw. so schlecht war der Trailer auch nicht. Eine Vorpremiere später kann ich nun sagen: ja, der Film macht Laune. Das Drehbuch hatte die nötigen WTF-Momente und unvorhersehbare Wendungen, die so eine amerikanische Komödie vom Rest abheben. Das soll nicht bedeuten, dass der Film viel Tiefgang oder ausgereifte Charaktere hat. Das Werk besticht durch viel Dreistigkeit und eine bunte Gruppe an mehr oder weniger bekannten Schauspielern. Fazit: leichte Unterhaltung mit vielen lustigen Momenten. Mir hat es gefallen.

Ebenfalls lustig fand ich eben, dass mir WordPress (genauer: das Dashboard) Auskunft erteilt, dass meine Browser-Version veraltet ist. Da musste ich schmunzeln… dann updaten… zweimal. 😛

Was mich alles andere als zum Schmunzeln bringt, ist die Tatsache, dass ich zu einer Zoll-Poststelle „reisen“ darf. („reisen“, weil die Adresse so ziemlich im Nirgendwo ist) Das internationale Bestellen von Waren kann also auch schlimmere Nachteile haben, als den Postboten mit etwas Steuergeld zu belohnen. Bin gespannt, wie das ausgehen wird. Lehrreich ist es jedenfalls jetzt schon.

Es verbleibt in baldigen Wogen des Schlafes
F.

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