Love love

Es war schon eine Überraschung, als ich mich erst über die angenehme Musik im Abspann von „X-Men: Erste Entscheidung“ wunderte und dann zu lesen bekam, dass der besagte Song (und damit der Titel) von Take That kommt. Jene Ex-Boygroup hat sich nämlich nach dem Lob zum letzten Studioalbum nicht ausgeruht und ein paar Monate später gleich noch eine EP mit Stuart Price produziert, auf der jener Titel zu finden ist. Das Lied besticht durch den ungewöhnlich elektronisch und bedrohlich wirkenden Anfang und die leicht verstellten Stimmen.

Was lief also in den letzten Tagen ab?
Ich habe jede Menge Comics gelesen – darunter fast ausschließlich alles im Batman-Umfeld. Ich kann sagen, dass ich nicht viel verpasst habe. Bzw. ich vermute, dass meine Erwartungen vielleicht mittlerweile zu hoch sind, als dass ich noch mittelmäßige Superhelden-Geschichten genießen kann. Dabei sind die Zeichnungen der aktuellen Batgirl- und Red Robin-Serie wirklich gut.
Weniger gut fand ich die Geschichte, wie Bruce Wayne aus seinem „Zeit-Tod“ entkommen konnte. Aus meiner Sicht hätte es kaum mehr an den Haaren herbeigezogen wirken können. Da nutzt dann auch kein britischer Top-Autor wie Grant Morrison, der da eher noch eine Schippe Absurdität zulegt.

Ein „kulturelles“ Ereignis der Sondergüte war am Wochenende wohl die Sommer-Ausgabe von „Wetten Dass“, die mich mit Bestürzung feststellen ließ, dass es tatsächlich schon wieder ein Jahr her ist, seit die spanische Arena für die größte deutsche TV-Show hergerichtet wurde. Die Gäste waren recht gut gemischt und wirkten zudem auch relativ gut gelaunt. Die Wetten waren auch ok. Und hey, J-Lo hat versucht, live zu singen.

Nicht weniger kulturell anspruchsvoll empfand ich den Flohmarkt, welchen ich heute besucht hatte. Es ist teilweise erschreckend und beruhigend zugleich, wenn ich sehe, welchen Krempel die Leute anbieten. Ansonsten ging ich auf den paar zig Metern Markt doch tatsächlich an 3 Softeis-Buden und mehreren Bratwurst-Ständen vorbei. Tja, Vielfalt war wohl gestern.

Schließlich noch aus der Film-Ecke: „Drachenzähmen leicht gemacht“ war schon lange auf meiner „Ma kuck’n“-Liste. Nun getan. Fazit: teilweise weniger lustig und dramatischer als erwartet. Und gerade das Ende ist schon relativ ordentlich – gerade für einen Kinderfilm. Da wären manch andere Filme nicht so mutig gewesen.

Es verbleibt weiterhin mit ausreichend Liebe für Medien
F.

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