It’s so easy

Ja, einen passenden Titel für diesen Eintrag zu finden, fiel mir nicht schwer. Es musste natürlich einer von The Sounds sein – und dann auch noch der Auftakt ihres aktuellen Albums.

Und damit auch zum ersten Punkt: Konzerte machen echt mehr Spaß, wenn man die Band besser kennt. Und auch, wenn ich die Diskografie nicht komplett im Kopf habe, so erkannte ich den größten Teil der gespielten Lieder. Und ja, The Sounds sind live wirklich gut, wenn denn der Klang ordentlich weitergegeben wird. Bei letzterem kann der Veranstaltungsort aus meiner Sicht noch etwas Nachhilfe vertragen, aber alles in allem war es ein tolles Ereignis. Ich hätte mir liebend gern noch ein Fan-Shirt geholt, jedoch war das Einzige, was mich überzeugte, weder in meiner Größe noch für mein Geschlecht zu haben. Traurig.

Nicht ganz so traurig bin ich darüber, dass die Sonderarbeit, die mich zum Feiertag ereilen sollte, nun verschoben wurde. Jetzt kann ich wieder von einem lohnenswerten Wochenende reden. Und was wäre besser als Entspannung in Form von Unterhaltungsprogrammen.
Da wären zunächst die letzten „South Park“-Folgen, welche wieder überraschend aktuell bis tiefgründig waren. Und auch bei „Mad Men“ geht es in weiteren Folgen der ersten Staffel etwas tragischer als gedacht zu. Man sieht, dass das Arbeitsleben auch in den guten alten 60ern nicht so viel rosiger ist, als man annehmen könnte. Und dazu noch überall das Gerauche. Ich bin schon kurz davor, ein Trinkspiel zu beginnen, immer wenn sich in der Serie jemand einen Glimmstängel anzündet.

Vielerseits gelöscht scheint inzwischen das Interesse an diesem Blog zu sein, denn die Zugriffsstatistik zeigt seit dem Monatswechsel einen Rückgang auf altbekannten Zahlenwerte. Na ja, es gibt Schlimmeres (z.B. im eigenen Blog über Zugriffszahlen zu schreiben?).

Themenwechsel: eine neue Welle von „Weltgeschehens-Anteilnahme“ erfasste mich kürzlich, was wohl daran liegt, dass ich nicht genug Updates über Twitter, Tumblr oder Facebook erhalte – oder aber daran, dass ich dieser Tage noch mehr Ablenkung haben möchte.
Wie dem auch sei: wer freiwillig mehr Nachrichten konsumieren möchte, als man allgemein so schon durch Zeitungsstände, Gespräche oder die eine oder andere Sendung mitbekommt, der ist nicht selten einem erhöhten Frustrationsrisiko ausgesetzt. So jedenfalls meiner Ansicht nach.
Warum? Na, aber hallo. Was ist das schon wieder für ein Geschlachte wegen EHEC (oder Syrien oder einem anderen Krisenland bzw. Finanzen). Und sei es nicht schon schlimm genug, dass der Verbraucher wegen Keimen verunsichert ist, wird er nun auch noch von Kritik am Vorgehen der Behörden gelangweilt. Ich wundere mich dann, ob es wirklich angebrachte Punkte sind und doch nur die allgemeine Streitkultur unserer Nation.

Wer dem aktuellen Zeitgeschehen entkommen möchte, hat übrigens mit „X-Men: First Class“ („Erste Entscheidung“ ist eine furchtbare Übersetzung dafür) aktuell eine 1A-Unterhaltungsprodukt im Kino. Der Film hätte aus meiner Sicht kaum besser sein können. Darüber hinaus ist es ein gutes Beispiel, dass man nicht die teuersten Effekte haben muss, wenn das Drehbuch und die Schauspielerriege gut gewählt wurden.

Es verbleibt mit nicht ganz so einfachen Ansichten
F.

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