Into the clouds

Da haben die von WordPress doch tatsächlich wieder das Interface überarbeitet – hab ich sofort bemerkt, als ich den „New Post“-Button nicht mehr fand. Egal… geht auch anders. Also… der heutige Titel kommt von The Sound of Arrows (was auch immer das aussagen soll) und bezieht sich auf ein simples Stück elektronischer Indie-Pop-Musik mit soften Vocals (yeah, das mal professionell ausgedrückt). Der Stammleser sieht: ich wechsle heute die Tonart.

Ach und wo ich schon mal bei WordPress und Interface bin: huch, die Statistik hatte schon wieder nen Ausschlag (also eine Erschütterung und nichts mit Pickeln). So wie es aussieht, wurde diese bescheidene Seite durch Suchanfragen nach „iamamiwhoami“ und „Lange Buchnacht“ gefunden.
Tja, auf letzterer war ich in diesem Jahr wieder und ersteres Pop-Musik-Projekt höre ich gern – hier sei nochmal der Song „y“ empfohlen. Und wer das ganze noch genial inszeniert erleben will, sollte nach dem Video zu „To whom it may concern“ suchen – ein episches Kunstwerk, dass unbedingt veröffentlicht werden sollte.

So… zum Alltag: ach ne, besser nur in Maßen, da letzte Woche wieder ganz schön nervenaufreibend war. Und so viel also zur Arbeit.
Aber was ging sonst noch?

Extraportionen Schlaf gab es. Ich habe es doch tatsächlich mehrfach geschafft, gegen 21 Uhr ins Bett zu gehen. Ja, da war es draußen noch gar nicht richtig dunkel. Nebenbei habe ich mich in die Musik von Kate Bush eingehört. Aber was heißt „habe“? Ich bin immer noch dabei. Ihre Lieder sind teilweise recht komplex, aber nicht minder interessant. (huch, welch eine Standard-Floskel)

Kommen wir zu etwas Außergewöhnlichem in Leseform: Der gesammelte Spider-Man-Run von Mark Millar, der in US-Trade-Paperback-Form vergriffen ist (aber wohl demnächst neu aufgelegt werden soll). Egal, die Kollegen aus England haben auch eine nette Edition im Handel, welche die ersten 12 Ausgaben von „Marvel Knights Spider-Man“ sammelt. Am Wochenende nahm ich mir den kleinen Wälzer vor.
Und meine Güte, da geht es ganz schön Knall auf Fall zur Sache, wie man es von Millar gewöhnt sein mag. Jedoch kommt auch die Charakterisierung nicht zu kurz, was diesen Epos von gewöhnlichen Geschichten um Marvels beliebten Superhelden abhebt. Und was ich hier auch lobend erwähnen sollte, sind die Zeichnungen von Terry Dodson, der in zwei Kapiteln ebenfalls sehr gut von Frank Cho vertreten wurde – und beide profitieren von wunderbarer Koloration. Allein das Titelbild kommt mit so viel Schwung daher, dass ich gewillt bin, hier eine Verlinkung zu probieren.

cover of MK Spider-Man #1

Fällt eigentlich auf, dass ich zur Zeit sehr viel von Mark Millar lese? Na ja, aber so ganz stimmt das nicht. Es sind noch andere Sachen auf meiner Lese-Liste.
Da fällt mir ein, dass ich gestern von der Compendium-Edition der vielgelobten Horror/Drama-Reihe „The Walking Dead“ gehört habe (ja, dazu gibt es auch eine TV-Verfilmung). Diese Edition hat nicht weniger als – festhalten! – 48 Ausgaben in einem Band. Für Nicht-Insider: das entspricht dem Output von 4 Jahren – alles in einem Band. Über 1000 Seiten, die (wie ich bei Amazon las) vielleicht nicht unbeschadet mehrere Lesezyklen überstehen könnten, aber dafür unglaublich günstig sind. Na ja, irgendwann werde ich mir Robert Kirkman’s Eigenkreationen vornehmen (wobei ich eher an „Invincible“ denke, was mir eher zusagt).

Und sonst? Die ersten Staffel-Finales von US-Serien sind gelaufen. Darunter ein eher Enttäuschendes von „How I Met Your Mother“ und ein eher Gemeines von „The Big Bang Theory“. Mal sehen, wie das bei „Glee“ ausfallen wird. Das war auch so ziemlich alles, was ich in der Woche noch mitnehmen konnte.

Ach ja, ich habe mich kürzlich spontan entschlossen, zwei weitere Serien anzutesten, von denen ich eine gleich am Wochenende anfing. Vielleicht hat der eine oder andere schon von „Mad Men“ gehört (von den Machern der Sopranos), aber ich betrete da totales Neuland. Auch nach den ersten zwei Folgen kann ich noch nicht so ganz einschätzen, in welches Genre man die Serie einordnen mag. Aktuell würde ich „Drama“ sagen. Jedoch ist der Auftakt und vor allem die Art der Serie ziemlich unterhaltsam. Ich bin gespannt, wie sich die Handlung um eine Werbeabteilung in den 60er Jahren weiterentwickeln wird.

Zum Abschluss noch etwas „Ketzerei“: in dieser Woche beschloss ich, meine eigene Bibel zu verfassen – einen Namen hab ich schon gefunden: Mibel. Für den Rest fand ich jedoch noch keine Zeit. 🙂

Es verbleibt vor einer wolkenreichen Woche
F.

Advertisements

Schlagwörter: , , , , , , , , ,

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: