High hopes

Ich kenne ja nicht besonders viele Lieder von Pink Floyd, aber dieses finde ich sehr schön. Irgendwo habe ich auch noch ein paar Greatest Hits von denen zu liegen, aber einfacher wäre wohl, nach ähnlich wunderbaren Liedern zu fragen. Hm, der Klick zur entsprechenden Last.fm-Seite sollte für mich eigentlich nicht zu weit weg sein.

So… Tagesthema: Ostern.
Ja, alle Jahre wieder kommt so ein Wochenende, welches mich immer wundert, wie es festgelegt wird. „Wie liegt denn dieses Jahr Ostern?“ Eine doch regelmäßig auftauchende Frage. 2011 sollte es dann zum Ende April sein, was die Wahrscheinlichkeit verringert, Eier im Schnee suchen zu können. Ach ja, das waren noch Zeiten, als der Garten erkundet werden sollte und es eine Überraschung nach der anderen gab. Ich glaube, das müsste nun etwa 15 Jahre her sein.
Auch komisch ist der religiöse Zusammenhang. Von einem Jahrestag kann doch kaum die Rede sein, wenn er jedes Jahr anders ausfällt, weil er sich nach einem Wochentag richtet. Insofern ist Ostern doch das etwas andere Weihnachten. Dabei erfährt der Kommerz hierzu auch mit jedem Mal mehr Aufwind. Ich sage nur „Ostermarkt“.
Wie dem auch sei… mein Ostern verläuft bisher sehr “smooth”, um nicht zu sagen “herrlich ereignisfrei”. Sogar der Fernseher hat Betriebspause.

Themenwechsel: Doctor Who.
Die beliebte SciFi-Serie aus Großbritannien ist jüngst zur 6. Staffel (nach dem Neustart von 2005) angelaufen und macht gleich bei der ersten Folge einen Ausflug nach Amerika, wo die Popularität scheinbar auch Zuwachs verzeichnen konnte. Ich, der ja vor einigen Wochen eine Art Crash-Kurs in dem Thema hatte (durch gucken der 5. Staffel), bin also nun mitten im Bilde und doch auch einigermaßen interessiert am weiteren Verlauf. Der Staffelauftakt war schon mal relativ spannend und dramatisch.

Etwas weniger Spannung gibt es aus der Lese-Ecke:
„Ultimate Thor“ stand auf meinem Plan, passend zum baldigen Kinostart der Verfilmung. In besagter vierteiliger Miniserie (toll, dass man Geschichten nicht immer auf 6 Hefte auswälzen muss) geht es um die Herkunft der Ultimate-Version des Marvel-Donnergottes. Im Epos „The Ultimates“ von Mark Millar und Bryan Hitch hat man die Hintergründe jenes nordischen Querdenkers nur am Rande erwähnt, was wiederum dem Kreativteam bei „Ultimate Thor“ viel Spielraum gab. Wurde der genutzt? Na ja, also ich bin zumindest von der Nebenhandlung in Dunkeldeutschland (anno 1939) verstört. Musste das sein? OK, es wurde für den amerikanischen Markt produziert – daher vielleicht ja. Egal, auch der Asgard-Teil wirkte wirklich ausgelutscht – wie eine Geschichte, die man schon x-mal durchgekaut hat. Dabei kenne ich die nordische Sage nicht – und dennoch wurde die Abläufe so einfallslos aneinandergereiht, als ginge es um Adam und Eva und die Schlange. An der Stelle muss ich schon zugeben, dass es mit 4 Heften wenigstens kurz gehalten wurde (hätte also schlimmer sein können). Der interessanteste Handlungsfaden war dann der in der unmittelbaren zeitlichen Nähe zur Ultimates-Gegenwart. Und genau da wurde es dann auch wieder etwas spärlich mit dem Hintergrund der Figur. Er war zu dem Zeitpunkt nämlich schon kurz vor der Ausstattung mit dem Hammer und so. Am Ende waren eigentlich nur die Zeichnungen wirklich gelungen. Schade.

Noch was in eigener Sache:
Vor ein paar Tagen hatte ich hier einen Rekord an Besuchern. Ich kann der Zahl kaum glauben – vielleicht war es ein Fehler im System.
Haben die Stammleser (wenn vorhanden) vielleicht schon die Änderungen auf der Hauptseite entdeckt? (Stichwort: Tag-Cloud) Und ja, ich habe mein Flattr-Account wieder reaktiviert. Man gönnt sich ja sonst nichts (außer vier Paar Schuhen in einem Monat). Den Füßen geht es übrigens wieder einigermaßen gut. Danke der Nachfrage.

Es verbleibt mit der Hoffnung auf eine schöne nächste Woche
F.

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