Battle

„This is battle, and it’s your final last call“ – Ja, bei dem Lied von Colbie Caillat muss ich an Montag denken. Nicht weil ich „World Invasion: Battle Los Angeles“ sehen wollte – der Film soll so schlecht sein, dass nicht mal die Effekte entschädigen. Bzw. ja, wenn die Kritik-Front derart einhellig auf einen Film reagiert, ändere ich auch gern meine Planung, was Kinobesuche angeht.

Wie komme ich eigentlich so schnell schon auf Filme? Na ja, ich habe in dieser Woche schon zwei sehr gute Filme im Kino gesehen – das mag der Grund sein.
„Ohne Limit“ hält, was der Trailer verspricht – er ist interessant, regt zum Denken an und besticht durch eine unglaublich originelle Visualisierung in Form von Schnitten und Kamerafahrten. Dazu noch ein paar vernünftige Schauspieler und ein schwer zu erratenes Ende – fertig ist ein 1A Unterhaltungsfilm.
Und wenn ich schon bei Unterhaltung bin, dann muss ich noch über „Paul“ schreiben. Denn dieser Film ist wirklich eine Perle unter den (Geek-)Komödien. All die Seitenhiebe auf Franchises, Fanboy-Phantasien und Amerikanische Lebensweise machen den Film zu einem Spaß, der mit massig Flucherei gewürzt ist und daher vielleicht nicht für die jüngsten Zuschauer zu empfehlen.
Es ist schon irgendwie herrlich, wenn zwei unterschiedliche Filme wie diese bei IMDb die gleiche Wertung haben, wobei bei mir letzterer insgesamt besser abschnitt (aber vielleicht auch nur wegen der vielen Lacher).

Ja, aber nun wirklich zum Kampf der Woche: meine neuen Schuhe! Montag war es so weit – sie sollten mich den Tag über begleiten. Leider hatte ich schon nach den ersten 30 Minuten auf dem Weg zur Arbeit eine ungute Vorahnung, die sich im Laufe des Tages erst bestätigte und dann noch in Verzweiflung ausartete. Kurz: meine Füße sind immer noch wund!
Am gleichen Abend, kurz vor dem Kinobesuch, war ich noch in einem Schuhladen, um mir eine Alternative zu ergattern, was mir auch gelang. Nur war der Schaden bei Tagesende so groß, dass ich wie gesagt immer noch mit der Heilung zu tun habe.
Was ich noch viel schlimmer empfinde, ist die Frage, wie ich nun mit den „Problemtretern“ verfahre. Erst mal werden die in die lauf-stille Ecke verbannt, aber an und für sich würde ich ihnen noch eine Chance geben wollen. Na ja, mal sehen.

Ansonsten hat heute nun endlich das verlängerte Oster-Wochenende angefangen, was mich auch gleich dazu angeregt hat, den halben Tag über zu schlafen. Und da soll noch einer sagen, Feiertage bringen nichts – Moment, ich glaube, das Thema hatte ich schon mal.
Na ja, wie dem auch sei – einen Tag sollte man vielleicht besser immer nutzen, egal ob mit oder ohne feierlichen Kontext.

Es verbleibt vorzugsweise ohne was an den Füßen
F.

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