Til the world ends

Ja, Britney Spears lebt immer noch und wird von einem tatkräftigen Team unterstützt, damit sie nicht zu sehr abstürzt und obendrein noch zeitgemäß klingt. Wobei das in diesem Fall arg an Ke$ha erinnert, die in diesem Fall nicht nur ihren Produzenten Dr Luke hergegeben sondern sogar mitgeschrieben hat. So ist Popmusik nun manchmal, herrlich belanglos – wie übrigens auch das Video zu dem Titel, welches ich in den vergangenen Tagen erstmals gesehen habe.

Die vergangenen Tage waren ansonsten für mich noch stark geprägt von London. Da ist man einmal in so einer Weltmetropole zu Gast – war irgendwie klar, dass das Nachwirkungen mit sich ziehen würde. Na gut, ich habe nun endlich die Tasche ausgepackt und die Fotos/Videos einigermaßen sortiert. Ein Flickr-Album ist auch schon online. Inwiefern ich meine Eindrücke noch anderweitig verarbeiten werden, kann ich aktuell nicht sagen.

Denn ein guter Bekannter namens Zeitmangel war ein steter Begleiter für mich in den letzten Tagen. Das fing mit meiner Rückkehr nach Rostock an, die ich kaum auskosten konnte, bis die nächsten „Termine“ auf dem Plan standen. Der erste Abend wurde lang. Früh aufstehen fiel mir auch schwer, was sich dann mit verspätetem Heimkommen nach der Arbeit nicht besonders gut kombinierte. Ergo konnte mich das Wochenende gar nicht schnell genug erreichen, um endlich eine ordentliche Portion Schlaf zu bekommen.

Am Samstag war Foursquare Day 2011 – endlich wieder ein unkonventioneller Geek-Feiertag. Wer braucht schon Ostern? 😉
Den Tag habe ich schließlich bei angenehm heiterem Wetter genutzt, um wieder ein wenig durch die Gegend zu gehen. Von KTV bis Kunsthalle (um den Teich) und dann auf dem Rückweg noch ein kurzer Abstecher ins Neptun Center, nur um dann festzustellen, dass ich Käse vergessen hatte. Machte aber nichts, da ich dann den Frühabend noch für eine Visite in der Innenstadt genutzt habe. Mit Schrecken stellte ich fest, wie sehr der Ostermarkt doch an Weihnachten erinnert, obwohl die Fressbuden schon willkommene Abwechslung für die Nase boten. Viel willkommener war die Öffnungszeit eines favorisierten Schuhladens, was mich ausgiebig nach neuen Tretern hat suchen lassen. Und wer hätte gedacht, dass ich am Ende sogar ein paar Favoriten vor mir hatte. Fazit: neue Schuhe für mich.
Zur Feier des Tages gab es am Abend dann eine neue Sorte TK-Pizza und lustiges Sprudelwasser. Und dazu eine Großpackung Flashback-Momente dank den Roxette-Alben in meiner Musiksammlung.

Heute habe ich neben ein paar Folgen von American Dad noch den Ingwer-Rum-Kuchen genossen als ein letztes Andenken aus England. Obwohl der würzige Geruch beim Öffnen ziemlich aufdringlich war, ist das Produkt doch überraschend lecker.

Lese-Ecke: Endlich habe ich es geschafft, mit der Aufarbeitung von „Ultimate X-Men“ anzufangen. Ich kann gar nicht genau sagen, wie viele Bände dazu bereitliegen (also von mir geordert wurden). Nur so viel: es ist der Mark Millar- und der Brian K. Vaughan-Run. Ich bin überrascht, wie gewöhnungsbedürftig manche Panele von Zeichner Adam Kubert wirken. Na ja, das ist ja auch schon ein paar Jahre her. Bin mal gespannt wann ich mich an die zweite Storyline setze – also Band 1 abschließen kann.

Aus der Film-Abteilung gibt es Folgendes zu berichten: „Battle LA“ werde ich aller Wahrscheinlichkeit nicht im Kino sehen – dazu sind die Kritiken zu grausam. Stattdessen stehen noch andere Filme auf dem Plan, welche aktuell laufen und ich hoffentlich bald abhaken kann: „Ohne Limit“ und „Paul“. Es sind zwar nicht die anspruchsvollsten Werke, versprechen jedoch gute Unterhaltung.

Neues an Software? Ja, ich habe kürzlich das Gratis-Tool „Virtual DJ“ ausprobiert und bin begeistert, wie viele Features mitgeliefert werden. Da bekommt mein Traum einer DJ-Nebentätigkeit gleich neuen Auftrieb.

So, und dann noch kurz zu einem politischen Thema: Lobbyisten prognostizieren mit der überschnellen Abkehr vom Atomstrom hohe Preissteigerungen. Hallo? Die Strompreise steigen doch eh. Sei es nun durch die Nachrüstung betagter Kraftwerke oder den Ausbau des Leitungsnetzes. So ist jedenfalls meine Sicht der Dinge.

Es verbleibt hoffentlich nicht zum Ende der Welt
F.

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