Pharaohs & pyramids

Ach, das ist wieder so eins von den Cut Copy Liedern, die sich in der zweiten Hälfte melodiös entfalten und gerade deswegen ohrwurm-tauglich sind. Da bin ich wiederum froh, dass mir diese Musik empfohlen wurde. Ich möchte die Band dank ihres fröhlich klingenden Indie-Pops nicht in meiner Musik-Bibliothek (kann man auch „Audiothek“ sagen?) missen.

Was war das für eine Woche – es gab schon bessere. Neben der Arbeit beschäftigte mich die Vorbereitung auf meine Reise für nächste Woche. Zwei weitere Tickets wurden besorgt und genauere Informationen zu Handgepäcksvorschriften eingeholt. Schließlich wurde das Zielgebiet ausgiebig mit Google Street View erkundet. Jetzt weiß ich, wie ich zum Veranstaltungsort der KAPOW! ComicCon komme – und das zu Fuß.

Ach ja, laut Google hat der Eisbecher heute Geburtstag. Leider habe ich es versäumt, das zu zelebrieren. Aber mal sehen, ob ich das nachhole.

Lese-Ecke: Ich habe mich an die Reihe „Ultimate Comics: New Ultimates“ gewagt, nur um eben herauszufinden, dass sie bereits abgeschlossen ist. Tja, das ist wohl mehr gut als schade, denn Jeph Loeb erreicht trotz Besserung zu „Ultimates 3“ und „Ultimatum“ immer noch nicht das Niveau von Mark Millars Anfängen. Ja, richtig gelesen – es gab eine Besserung. Verweise auf frühere Abenteuer und relativ gelungene innere Monologe bildeten einen guten Ausgleich zu den Schlachten. Aber das wirklich Herausragende an der Geschichte waren die Zeichnungen von Frank Cho. Gut, er hatte ja auch immerhin ein Jahr gebraucht für 5 Hefte. Dementsprechend hoch waren die Erwartungen.

Doctor Who habe ich in der Woche auch gesehen – die Serie ist durchaus gelungen, wenn auch ich Amy Pond sehr nervig finde. Das Finale hätte kaum epischer sein können. Die Doppelfolge war geradezu ein Rundumschlag, was Querverweise angeht. Und auch das Weihnachts-Special war eine faszinierende Symbiose aus SciFi und Fantasy. Letzteres ließ mich an Neil Gaiman denken, der wohl seine Freude daran hätte.

Wo ich schon bei audiovisuellen Eindrücken bin – der letzte Kino-Ausflug führte mich an eine „very low budget Independent-Produktion“ heran, wie sie wohl nur selten zu finden sein wird. „Buddhism Revolutions“ heißt das Schauspiel um eine extrem absurde apokalyptische Krise, welche ungeahnte Kreise zieht. Dass in den 7 Jahren viel Arbeit in den Film investiert wurde, erkennt man schon nach den ersten Minuten. Das Handwerkliche überzeugt auch am meisten. Auch an den Schauspielern ist nichts auszusetzen. Da bleibt eigentlich nur ein „Aber“ übrig: das Drehbuch bzw. die Geschichte, welche gerade zum Ende hin viel an Schwung verliert und die Länge des Films spürbar macht.

Wo ich schon bei Kino bin – ein Ausblick: „Sucker Punch“ steht auf dem Plan. Dieses Werk von Zack Snyder hat einen durchwachsenen Ruf. „Eye candy“ für Jungs und sonst noch ein netter Soundtrack – so die positiven Aspekte. Die Erwartungen an die Cast und an den Plot sollten demnach nicht zu hoch sein. Kein Problem. „Challenge accepted“. Auswertung folgt.

Es verbleibt in seinem Tempel
F.

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Eine Antwort to “Pharaohs & pyramids”

  1. Gast Says:

    Neil Gaiman hat tatsächlich eine Folge für die kommende Staffel von Doctor Who geschrieben und ist auch schon seit seiner Kindheit ein Fan der Serie.

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