The music’s no good without you

Zwar kommt der heutige Titel von Cher, bezieht sich jedoch nicht auf die Begebenheit, in der ich Kollegen mit ihrer Musik „überrascht“ habe. Eher hat sich dieses Lied in den letzten Tagen ohrwurmartig in mein Leben zurückgeschlichen und Punkte sammeln können. Gut, richtig schlecht fand ich den Track aus ihrem letzten Studio-Album noch nie (auch wenn es eine zweifelhafte Entscheidung war, den zur ersten Single zu machen), aber nun ist das Gedächtnis halt wieder aufgefrischt worden.

Auffrischen bringt mich auch gleich zum nächsten Punkt: Blog-Statistik. Oha, der Output machts – das Säulendiagramm hat in den letzten Tage erdrutschartige Ausschläge verzeichnet. Jedoch liegt die Vermutung nahe, dass es aufgrund gern gesuchter Begriffe wie Webcam oder Zeitkapseln in Zusammenhang mit weit verbreiteten Facebook-Spielen dazu kam. Na ja, wie dem auch sei. Mehr Kommentare brachte es nicht ein. (Ganz abgesehen davon, dass ich nicht „für“ die Leser schreibe.)

Themenwechsel für 2000: Dieser Vorname wird gerade im Frühjahr um ein weltweitwes TV-Ereignis vielerorts in der Medienwelt geschrieben oder ausgesprochen. -> Wer ist Oscar? -> Richtig!
In wenigen Stunden wird bekannt sein, welche Filme im Nachhinein noch etwas Glanz ernten und wessen Gagen ansteigen werden. Ich habe nicht alle Nominierungen in Erinnerung (war eben noch überrascht, dass Nicole Kidman auch nominiert ist) und dennoch ein paar Sympathien für Filme, die ich gesehen und genossen habe. Dazu dann im nächsten Eintrag ein paar Bemerkungen.

Bemerkenswert flach fand ich den letzten Film, den ich im Kino gesehen habe (eine Spontan-Aktion) – „Stichtag“. OK, Robert Downey jr. ist nach wie vor auf dem Höhepunkt seiner Karriere, die durch solchen Klamauk kaum Kratzer abkriegen dürfte. Aber musste das sein? Der Film war gewissermaßen amerikanisch bis zur Schmerzgrenze.
Was ich damit meine: Abgesehen von Ausnahmen ist es oftmals oberflächliche Blödelei, die aus dieser Region in die Welt gesetzt wird. Bei Trickserien wie Family Guy oder South Park wirkt das Meiste, weil die Übertreibungen ersichtlich sind. Aber wenn ich zufällig in einen Film zappe, bei dem es um weibliche Schönheitsideale geht und darum, dass die Protagonistin ihr Lebensziel darin sieht, übergewichtigen „Leidensgenossinnen“ modischere Kleidung anbieten zu können, frage ich mich ernsthaft, wie lange es noch bis zum Weltuntergang dauert. Na Hauptsache, die einen haben hübsche Kleidung.

So… noch ein Sprung zu einem neuen „Gedankenspiel“: Wie wäre es, wenn man aus allen Hartz-IV-Empfängern Studenten macht? Diese müssten dann angehalten werden, die eine oder andere Vorlesung zu besuchen, um weiterhin ihre Mittel zu erhalten, und könnten sich somit an etwas ganz Tollem erfreuen – Bildung (vollkommen unabhängig, was der eine oder andere davor schon gelernt haben mag).

Das lasse ich nun erst mal nachwirken und gehe demnächst vielleicht nochmal darauf ein.

Es verbleibt definitiv nicht ohne Musik
F.

Advertisements

Schlagwörter: , , , , , ,

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: