Charm school reloaded

Ja, ich versuche zwar Titel-Doppelungen zu vermeiden, aber heute geht es nicht anders. Wer die Vorgeschichte dazu kennen will, sollte den Anfang des letzten Eintrags lesen.

Nun zur Fortsetzung: Heute habe ich feststellen können, dass die Special Edition besagten Albums wieder mal schäbiger aussieht als die reguläre Version. Menno! Das gab es damals beim letzten Album der Pet Shop Boys und von Owl City – normale Version in Jewel Case (also die Standard-Plaste-Hülle) und Special/Deluxe Version in einem einfachen Pappschuber! Das macht sich auch so schön in der Sammlung… nicht!
Papphüllen erinnern mich an die Basic-Version von Alben – damals, als die Industrie versuchte durch solche Qualitätsstaffelungen die Verkaufszahlen zu pushen. OK, aber die Teile waren dann wenigstens günstiger! Das ist aber bei den eben erwähnten Fällen genau umgekehrt. Ich soll also mehr zahlen um schlechtere Verpackung zu erhalten?
Wenn nun die Argumentation „auf den Inhalt kommt es an“ geschmettert kommt, meine ich, dass ich dann auch komplett auf die digitale Version via iTunes oder Amazon zurückgreifen kann.
So… das wollte ich mal loswerden.

Nun zu erfreulicheren Themen: Ich bin heute bei Subway gewesen, habe mir da eine Mayorship geholt und dazu einfach mal eine Kombination geordert, die ich noch nicht kannte. Von Standard abweichen hat was – kann riskant sein (Stichwort „Geschmacksnieten“), aber auch erfrischend ungewohnt wie in diesem Fall mein Sandwich (mit Vollkornbrot, Cheddar-Käse und Sweet-Onion-Sauce).

Ja, vom Standard abgewichen bin ich auch bei der Wahl des letzten Kinobesuchs. Darf’s ein Western sein? Na ja, wenn die Schauspieler einigermaßen tauglich sind und es dazu noch von „kultigen“ Filmemachern inszeniert wurde – dann durchaus. Wenn es ein Wort gibt, was ich mit den Coen-Brüdern in Verbindung bringen sollte, dann wohl „skuril“ – denn so sind die Filme. Sie tanzen aus der Reihe und geben so dem Kinogänger die Möglichkeit, auch mal „andere“ Kost aus der Traumfabrik aufgetischt zu bekommen. Jeff Bridges und Matt Damon (mittlerweile beides Vielzweck-Darsteller) können sich dadurch auch noch ihren Ruf aufpolieren, obwohl die Schauspieler es nicht nötig hätten. Kurzgefasst: „True Grit“ ist ein sehenswerter Film, der sogar für Nicht-Western-Fans unterhaltsam ausfallen dürfte, was nicht zuletzt an der „dezenten“ Umsetzung liegt – damit meine ich den lobenswerten Mangel an Special Effects und Übertreibungen. Das eine oder andere Klischee könnte zwar drin vorkommen, ist mir aber nicht aufgefallen.

Es verbleibt zum Nachladen bereit
F.

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