A fear of falling under

Ich bin immer wieder erstaunt, nach einer Weile Neues in längst bekannter Musik zu entdecken. So zum Beispiel bei diesem Titel, mit dem Darren Hayes sein letztes (Doppel-)Album eröffnet und welcher nahtlos in den zweiten Titel „Who would have thought“ übergeht. Der Ex-Frontmann von Savage Garden überzeugt mit nettem Electro-Pop, der relativ unbekannt ist.

So… Woche fast um:
(Wer glaubt, dass ich an dieser Stelle nochmal einen Blick in den Kalender werfe, irrt sich… nicht. ^^ )
Ach ja, da gab es die Grammies oder Grammys, welche in diesem Jahr irgendwie nicht so spektakulär wirkten wie sonst, was vielleicht daran liegt, dass einige Auftritte schon mal woanders zu sehen waren (siehe Rihanna und Eminem).

Was ebenfalls noch nachwirkt sind „Erkenntnisse“ aus Gesprächen über Wirtschaft und Politik – was bei dem einen Frühstücksfernsehen „Berliner Frühstück“ genannt wird, könnte ich glatt „Rostocker Mittag“ nennen. ^^
Aber so lustig ist das eigentlich nicht, da sich die meisten Themen schnell in die Abteilung „was an der Welt faul ist“ einordnen lassen. An der Stelle frage ich mich immer, ob sowas nicht mal in Filme oder Comics verpackt werden könnte.
(Ich hoffe nur, dass es da keinen Zusammenhang mit Alpträumen gibt, die kürzlich meinen Schlaf „beeinflussten“.)

Ansonsten hatte ich noch eine ordentliche Dosis „Family Guy“ in den letzten Tagen und frage mich, wie ich nur ohne die Serie auskommen konnte. In einer Zeit, in der die Simpsons und Futurama nur noch gerade so erträglich sind, wissen F.G. und South Park immer noch gekonnt zu unterhalten.
(Das erinnert mich daran, dass ich noch „American Dad“ antesten wollte.)

Und sonst gibt es endlich wieder eine Erfolgsmeldung aus der Lese-Ecke zu berichten: Ich habe endlich wieder ein Buch in die Hand genommen und bin sogar guter Dinge, es bald abschließen zu können. Es sind ja auch „nur“ unter 400 Seiten.
Nebenbei bin ich mal wieder auf der Seite lovelybooks gewesen, nutzte den Aufenthalt sowohl für ein Update als auch für ein paar kurze Rezensionen und konnte feststellen, dass mein Bibliothekar-Status weg ist. :-/
Na ja, dafür (also fast schon als Rache) fahre ich auch zweigleisig, da ich noch bei goodreads angemeldet bin – ebenfalls einer Lese-Community.

Probiert und für gut befunden: Aloe-Vera-Joghurt – relativ geschmacksneutral, aber interessant dezent, wobei ich mich frage, ob man es merken würde, wenn die wenigen „Fruchtstücke“ von einer Gurke kommen würden. ^^

Und am Wochenende konnte ich erneut feststellen, dass Nudossi einfach am besten schmeckt, wenn der Becher frisch geöffnet ist. Schade, dass dieses Aroma nach ein paar Wochen wieder weg sein wird.

Außerdem habe ich eine indirekte Vereinbarung mit mir selbst gebrochen, denn ich wollte eigentlich nicht so bald wieder Pudding kaufen. Aber die eine Sorte kannte ich noch nicht und war im Angebot. Ich schiebe die Schuld also teilweise auf die Neugier und die Sammel-Laune.

Schließlich noch ein Ausblick:
Bald werden die Oscars verliehen und ich werde mich bemühen, davor noch zwei Filme zu sehen, die einiges an Medienecho erzeugt haben – „The King’s Speech“ und „True Grit“. Damit gehe ich indirekt sogar ein kleines Risiko ein, da dies Filme sind, die eigentlich nicht in mein Interessenfeld fallen (Historienschinken und Western). Dazu dann bestimmt bald mehr.

Es verbleibt heute angstfrei
F.

PS: ich frage mich gerade, inwiefern ich mehr Kategorien gebrauchen könnte.

PS²: ja, ich halte weiterhin an dem Vorhaben fest, den Output hier zu erhöhen.

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