Irreplaceable

Tja, wieder einmal macht mich ein Konzert auf ältere Werke aufmerksam – das Szenario kam schon häufiger vor. Aktuell betrifft das beispielsweise den heutigen Titel, der mal eine Single von Beyoncé war (sehr wahrscheinlich vom zweiten Album). Ging damals komplett an mir vorbei und ist heute auf der Playlist, was wiederum Resultat eines letzten Konzert-DVD-Erwerbs von 2010 ist.

So, nach etwas Recherche im Gedächtnis (und Kalender) ein Rückblick:
Ich bin doch relativ erstaunt, wie viel in dieser Woche passiert ist. Neben der Arbeit, die hier ausgeklammert werden soll, gab es noch reichlich andere Beschäftigung.
Da wäre eine Amazon-Bestellung zum Wochenbeginn, die größtensteils in den Folgetagen eintraf und mich mehrfach die Verwandschaft aufsuchen ließ, was die Bestellung übrigens auch verursachte. Na ja, der Anschluss der Gerätschaften samt Einrichtung ging dann auch ganz fix.

Darüber hinaus war ich zu „Burlesque“ im Kino – ein Film, der nicht wirklich Mainstream-Ware ist, obwohl die Handlung an sich ein sehr bekanntes Schema verfolgt. Aber schließlich wird nicht umsonst mit zwei großen Namen und (digital aufpolierten) Gesichtern auf dem Plakat geworben, wobei ich an dieser Stelle auch noch ein Lob an Stanley Tucci aussprechen möchte, der bisher in Filmen immer eine Bereicherung darstellte (wenn auch meistens nur in einer Nebenrolle). Und nicht zuletzt soll hier die Musik (inklusive Inszenierung) genannt werden, welche wohl eine dritte Hauptrolle spielt. So gesehen gab es durchaus sehenswerte Aspekte und ich wurde in meiner Erwartungshaltung nicht enttäuscht.
Das gleich daran noch ein Stammtisch auf mich wartete, machte den Abend dann sogar noch toller. Gewonnen hab ich zwar wieder sehr selten, aber damit komme ich klar.

Klarkommen war auch bei einer kleineren Kreativtätigkeit mit Inkscape angesagt, da ich leider den unschönen Fall erleben durfte, dass Arbeit ganz schnell verloren gehen kann, wenn man nicht öfter mal zwischenspeichert. So geschehen, nachdem ich mit den Änderungen fast fertig war. So durfte ich dann die meisten Schritte ein zweites Mal wiederholen, was dann aber auch schneller ging. Ist schon toll, wenn man sich einigermaßen mit einem Programm auskennt.

Schließlich gab es noch jüngst am Wochenende den ersten Weggeh-Abend des Jahres. „Hard’n Noisy“ hieß das Motto und genau das war es letztendlich auch. Von der Musikart wurde ich gut gesättigt an dem Abend, was ich dann heute mich leichterer Beschallung ausgleichen ließ.

Nun ein Einschub aus der Ecke „probiert und danke“:
Ein schnelles Gericht, welches stark im Aufwand differieren kann, ist Nudeln mit Soße. Als ich neulich wieder in einem sortimentstarken Supermarkt unterwegs war, wurde ich auf die fertigen Nudelsoßen aufmerksam, die es in einer Geschmacks-, Hersteller- und Preisvielfalt gab. Ich entschied mich, sowohl eine etwas teurere Marke mit B als auch eine andere Sorte zu probieren. Mit „Ricotta Speciale“ konnte das Etikett dann auch klangvoll Erwartungen wecken.
Fazit: Das war nichts. Schon nach dem Öffnen der Verpackung kamen dank des Geruchs Zweifel in mir auf. Dann stellte ich fest, dass es nicht nur der Käse ist, der einen bleibenden Eindruck in der Nase hinterlässt – auch Knoblauch war unter den Zutaten (was generell kein Problem ist). Das Erwärmen der Soße machte es dann leider nur schlimmer. Denn nun war der Geruch förmlich dabei, sich im Raum zu verteilen.
Die letzte Hoffnung auf ein zufriedenstellendes Mahl gingen dann flöten, als ich die ersten Löffel zu mir nahm. Ich hatte ja schon einige Pleiten bei solchen Mahlzeiten (wie damals, als ich ohne Ahnung lediglich passierte Tomaten als Soße hatte), aber das schoss gleich in die Top 3.
In Gesprächen darauf wurde ich erneut darauf hingewiesen, dass man so eine Nudelsoße auch prima selber machen kann. Das tue ich auch gelegentlich, wenn ich die Zeit dafür einplane. Aber so werde ich wohl mal Schnellvarianten suchen/ausprobieren. Denn ganz ehrlich: von fertigen Nudelsoßen bin ich erst einmal geheilt.

Und sonst? Ja, leider habe ich in den letzten Tagen keine neuen Comics gelesen, dafür liefern lassen. ^^ Mal sehen, was die neue Woche bringt.
Da fällt mir ein, dass ich durchaus erwäge, wieder etwas öfter hier in die Tasten zu hauen, wie in der Hochphase von 2009. Und überhaupt: wie verrückt das doch ist, dass ich diesen Blog schon derart lange betreibe. Hätte nicht gedacht, dass bereits so viele Einträge ins digitale Land gingen.

Ach ja, noch ein Nachtrag: habe jüngst etwas Zeit mit dem Programm GarageBand verbracht und bin sehr erstaunt, was man damit alles basteln kann. Unabhängig von den Möglichkeiten, durch Anleitungen Musikinstrumente zu lernen oder Lieder zu üben, ist die Option, einfach auf emulierte Instrumente zurückzugreifen und einfach loszuspielen oder vorgefertigte Loops zu koppeln, absolut genial und vielseitig. Tutorial-Videos bei YouTube erleichtern den Einstieg erheblich.

Es verbleibt mit neuen unersetzlichen Erfahrungen
F.

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