Everything has changed

Die Link-Generierung der WordPress-Oberfläche lässt mich erahnen, dass ich diesen Titel der Band Stanfour scheinbar schon einmal benutzt habe. Warum also diese „Wiederholung“? Ganz einfach. Es ist mein Lied des Jahres 2010 – jedenfalls wenn es nach den Statistiken meines last.fm-Profils geht. Die komplette Auswertung mit den anderen Kategorien in Sachen Musik hebe ich mir für morgen auf. Ist ja nicht umsonst der erste „Music Monday“ im neuen Jahr.

Ja, und damit wieder einmal auf an die lustige Tradition, die Woche mit einem Blogeintrag zu beenden:
Wow – so meine Reaktion auf den Blick in den Kalender der letzten Woche. Da steht absolut nichts drin. Sehr schön. Das zeigt, dass ich auch mal die Tage an mich vorbeiziehen lassen kann. Darüber hinaus verkürzt es diesen Rückblick hier.
Also im Wesentlichen war ich in den vergangenen Tagen als Leseratte aktiv. Ich habe mich durch so viele Comics geschnuppert wie schon lange nicht mehr. Sogar heute habe ich noch 2,5 Paperbacks geschafft. Viele Eindrücke habe ich sogar online festgehalten – als kurze Rezension auf der Plattform Goodreads, die internationale Version von LovelyBooks. Hm, vielleicht sollte ich die Artikel mal kopieren. ^^

Und sonst? Ja, der Jahreswechsel war auch ganz nett – habe mich auch bemüht, meinen Schlafrhythmus nicht total aus dem Ruder laufen zu lassen. Immerhin gilt es ab morgen wieder frisch ans Werk. Irgendwie weiß ich gerade nicht, ob ich mich darauf freuen soll. So im Hinterkopf kreisen schon die ersten Aufgaben. Aber noch kann ich die gut verdrängen. Überhaupt merke ich jetzt erst gerade, wie unglaublich stressfrei die letzte Woche war.

Sonst noch etwas? Ja, ich wollte eigentlich ein paar Filme schauen, habe das aber leider nicht wirklich geschafft. Stattdessen bin ich nur durch die zweite Staffel von „Skins“ gekommen und habe jüngst noch ein paar Folgen „Family Guy“ genossen. Aber laut meinem Kino-Planer können die nächsten Wochen mit ein paar interessanten Veröffentlichungen aufwarten, angeführt von dem meinerseits sehnlichst erwarteten „Tron: Legacy“. Im Internet habe ich bereits den ersten Verriss überfliegen können. Aber ich lasse mich davon nicht abschrecken, denn es gab auch reichlich positives Feedback.

Ja, zugegeben, meine Tage sind arg medienorientiert zur Zeit – Bücher, Filme, Serien, Musik – die große Eskapismus-Armada eben. Theoretisch hätte ich auch mal wieder kreativ werden können, mit Stift, Tastatur oder Maus. Wobei… ein Blogeintrag kommt ja auch nicht so ganz aus dem Nichts. Nur bastele ich hierbei nicht an Versen oder Dialogen.

Noch ein paar Gedanken zu 2011? Na ja, wird bestimmt wieder ein paar Tage dauern, bis ich die neue Ziffernkombination verinnerlicht habe beim Datum-Schreiben.
Vorsätze? Nein, dazu brauche ich keinen Feiertag. Bzw. aktuell habe ich da keine. Das erinnert mich an Geburtstage, an denen man auch oft vermittelt, dass es doch immer schön so weitergehen soll etc. Überwiegend auf die Gegenwart fixiert zu sein, hat sich da als Strategie bisher ganz gut bewährt.
Da können einem Politiker fast leidtun, die sich mit Haushalten von irgendwann auseinandersetzen müssen –  ist andererseits auch mit dem Beruf verbunden und da geht es mir nicht sonderlich anders. Insofern kein Mitleid.

Zum Abschluss noch die Randbemerkung, dass ich zu diesem Jahreswechsel keine große Rundum-Aktion in Sachen Blogs unternommen habe. Ich werde das einfach bei Gelegenheit nachholen. Wie gesagt: einen feierlichen Anlass sehe ich nicht als Notwendigkeit.

Es verbleibt zum Jahresstart 2011
F.

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