Peppermint winter

Ja, spätestens am dritten Advent ist es dann schon fast Übersättigung, was Weihnachtsmusik angeht. Und um dem Ganzen noch eins draufzusetzen, habe ich meinen Laptop mit einer ganzen Flut von „besinnlichem Kitsch“ in Tonform infiziert. Aber es sind auch ein paar kleine neue Perlen darunter. So zum Beispiel stammt der schmackhafte Titel vom neuesten Owl City Lied. Ich muss gestehen, dass ich für den Musiker hoffe, fürs nächste Album mit mehr Kreativität zu überraschen. Denn das Lied klingt etwas 0-8-15 für mich, der schon x-mal „Ocean Eyes“ gehört hat.

So, und damit zum Rückblick:
Am Freitag habe ich ein Windows XP System mal eben für nen Mac aufbereitet – dank Parallels Desktop 6 in der „Switch to Mac“ Edition mit USB-Kabel. Software installieren, Rechner verbinden und eine ganze Weile warten (hat ca. 2 Stunden gedauert). Danach ist der eine Rechner im anderen drin. Potzblitz. Habe zwar nicht viel getestet, aber soweit sieht es vielversprechend aus. Nur von den Ansichtsmodi würde ich entweder zum Fenster im Fenster oder zum Vollbild raten. Die Coherence-Mischmasch-Anzeige ist der reinste Overkill (jedenfalls aus meiner Sicht).

Ansonsten war in der vergangenen Woche noch in Hamburg – dienstlich. Dennoch hatte ich die Gelegenheit, mal kurz die Innenstadt mit all den Konsumtempeln zu begutachten. Und mir fiel bei der Ankunft erneut auf, wie viele Baustellen da noch sind.
Ach, und der Hauptbahnhof ist wirklich nett dekoriert.

Themenwechsel:
Am Wochenende habe ich mir nach Monaten einen Zweitanlauf in Richtung Dr Pepper gegönnt. Ich weiß ja nicht, ob ich da weihnachtlich vorbelastet bin, aber aktuell würde ich sagen, dass dieses Getränk wie Marzipan in Limonadenform schmeckt, wenn es das gäbe. Und wieder kann ich nicht sagen, ob man es Cola nennen darf oder nicht. Auf jeden Fall ist es zuckersüß.

Und sonst?
Ich befinde mich in einem Kino-Loch. Irgendwie läuft zur Zeit nicht wirklich was Interessantes. Im Ausland kann man bereits „Tron Legacy“ schauen, auf den man hier noch einen ganzen Monat warten kann. Wie gemein.
Ansonsten hätte ich auch wieder Lust zum Lesen. Nachdem ich kürzlich ein paar Rezensionen bei GoodReads geschrieben, fiel mir ein, dass hier noch 3 (!!!) ungelesene Bände von „The Ultimates“ liegen, einer der besten Comic-Serien des vergangenen Jahrzehnts.
Oh, und wenn ich schon bei Mark Millar bin: eine Aussage von besagtem Autor hat mich neulich sehr gewundert. Er schrieb in seinem Forum, dass ihm die 8 Hefte „Kick-Ass“ (von ihm erschaffen) mehr eingebracht haben als „The Ultimates“, „Ultimate X-Men“ und „Secret Invasion“ zusammen (also ca. 70 Hefte mit Marvel-Superhelden). Ist denn das zu fassen? Gerade, wenn ich bedenke, was für Verkaufsschlager die aufgeführten Marvel-Serien waren.
OK, genug aus der Geek-Ecke.

Und damit soll es für heute ausreichen. Die Ereignisse in Politik oder Fernsehen sind es mir heute nicht wert, näher betrachtet zu werden.

Es verbleibt in Vorfreude auf Weihnachtsfeiern
F.

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