The story of us

Der heutige Titel kommt von Taylor Swift, diese junge Ex-Country- oder doch schon Pop-Sängerin. Nachdem mich der Preisregen um ihr letztes Album nicht überzeugen konnte, bin ich überraschend angetan von ihren neuen Liedern. Daraus könnte noch eine richtig gute Musikerin werden.

Apropos Musik: diesen Eintrag schreibe ich unter besonderen Umständen – denn in wenigen Minuten starten die diesjährigen MTV Europe Music Awards. Das ist eins der wenigen Ereignisse, die ich noch gern live (bzw. in Echtzeit) verfolge, auch wenn das natürlich mit massig Werbung verbunden ist. Außerdem bin ich gespannt, ob ich auf bisher unbekannte Künstler aufmerksam werde.
Das erinnert mich an die Awards vom letzten oder vorletzten Jahr, wo ich zum ersten Mal von der Band „Deep Insight“ gehört habe. Mittlerweile habe ich sie in meiner Abo-Liste, was so viel heißt wie „ich verfolge Neuigkeiten von denen“.

Zur vergehenden Woche:
Jüngst hatte ich das Vergnügen, an einem rumspinnenden Windows-System zu arbeiten. Daraufhin sah ich mich natürlich gezwungen, sämtliche Hilfstools zu updaten bzw. zu nutzen: AntiVir, Ad-Aware, CCleaner.
Ergebnis: nichts. Na ja, der CCleaner konnte mal eben 680 MB Datenmühl entsorgen. Unfassbar, wo das alles herkommt.
Darüber hinaus dachte ich erneut an gute Sicherungsmethoden. Nachdem im Bekanntenumfeld sogar eine externe Festplatte höherer Gewalt zum Opfer fiel, erscheint die Option der Cloud als einzige Alternative. Dies allerdings wäre nur mit einer ordentlichen Internet-Anbindung brauchbar, wenn mal größere Dateien hochgeladen werden sollen.

Apropos Dateien – Dateisysteme. Ja, davon gibt es mehr als mir lieb ist. Vor Kurzem wurde ich wieder daran erinnert, dass man mit einer externen Festplatte ganz schön ins Grübeln geraten kann, wenn man sich nicht auf ein Betriebssystem festlegen mag. Konkret bedeutet dies, dass für MAC OS X, Linux und Windows unterschiedliche Dateisysteme vorteilhaft sind. Insofern kann ich schlecht eine fette Terabyte-Partition (das sind ganz viele GB) für unterschiedliche Rechner verwenden, wenn ich nicht auf FAT32 setzen möchte. Gerade frage ich mich, wie das wohl bei Netzwerklaufwerken gelöst wird. Na ja, auf Arbeit werde ich die Administratoren mal fragen.

Ach, und wo ich schon bei Arbeit bin – selbige geht mir auch so schnell nicht aus. Da kann ich schon von Ironie reden, wenn ich daran denke, dass ich vor einiger Zeit ein Motivationsproblem hatte und mir nun ein paar Fristen zu nah kommen. Könnte das in Stress ausarten? Möglich. Aber ich vertraue darauf, dass ich gegebenenfalls Ausgleichsmöglichkeiten finde.
Da fällt mir ein, dass ich nach Doit.im nun Redmine testen konnte, was ein weiteres Organisationsmanagement-System darstellt. Jedoch kann ein System nur so gut sein, wie man es anwendet. Das ist wie bei Twitter. Wenn man nicht so richtig weiß, wie oder wofür man es einsetzen kann, bringt es einem nicht viel.
Meine Haltung zu Twitter konnte durch ein Firefox-Plugin positiv wandeln. Aber was Planung angeht, bin ich aktuell noch zu sehr ein Papierfreund.

Es verbleibt stets an neuen Geschichten interessiert
F.

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