The trick is to keep breathing

Ich bin mir zwar nicht sicher, könnte mir aber vorstellen, dass ich diesen Titel schon einmal verwendet habe. Dennoch ist mir danach, das wunderbare Lied von Garbage erneut als Aufhänger zu verwenden. Neulich erst nutzte ich meine Playlist von Garhage, um der guten alten Zeiten zu gedenken. Ich weiß gar nicht mehr so genau, wie lange es schon her ist, dass mich das zweite Album der Band („Version 2.0“) durch den Alltag begleitete.

Egal… zur Woche: Kinobesuche, Konsum-Attacke, eine Feier und ein Schlemmertag – nebst ordentlich Arbeit. Das kann sich sehen lassen.
Und aus aktuellem Anlass gehe ich nicht auf Halloween ein – das Fest ist mir (immer noch) einigermaßen egal (wenn es nicht so tolle Simpsons-Folgen dazu gäbe). Stattdessen: „Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt“
Ein Film, den man sehen kann (in manchen Fällen auch: den man gesehen haben muss – kommt auf den Background an). Ich tat dies in der Woche und bin mehr als zufrieden. Sogar die „Eindeutschung“ hat der Film gut überstanden. Musik, Darsteller, Geschichte, Effekte, Schnitt – ich kann gar  nicht aufzählen, wo die Macher alles richtig gemacht haben.
An dieser Stelle bleibt mir nur zu hoffen, dass auch die DVD einigermaßen ordentlich produziert wird.

Apropos DVDs – selbige wurden neulich auch wieder geordert. Und ja – jede Anschaffung wurde ausgiebig durchdacht. Die Sammlung wäre sonst schon etwas umfangreicher als mir lieb ist. Das gute alte Platzproblem – ein nicht so gern gesehener Freund der Sammler.
In dem Zusammenhang fällt mir gerade ein, dass es lange kein Album mehr geschafft hat, die Qualitäts- bzw. Kult-Hürden zu überwinden und ehrenvoll in meine Sammlung aufgenommen zu werden. Abgesehen von der EP, die ich mir am Montag via iTunes gegönnt habe oder den digitalen Single-Erwerb vom Wochenende davor.

Und sonst? Kuskus kann man auch süß zubereiten – Erkenntnis vom Wochenende. Angereichert mit Früchten macht das dann noch mehr her.

Ach, ich würde nun gern was über gelesenes Gut berichten, aber ich bin mal wieder nicht dazu gekommen. Abends lesen ist aktuell einfach nicht mein Ding. Oder aber das Internet ist schuldig – da lese ich schließlich dauernd irgendwelche Meldungen. Hin und wieder reicht es einfach mit der Informationsflut. Das erinnert mich an die Zeit, als ich noch nicht in der glücklichen Lage war, täglich ins Internet zu gehen. Damals war das vielleicht ein paar Minuten alle 2 Wochen oder so. Das waren Erlebnisse, in denen das Wort „Informationsflut“ Bedeutung gewann. Ja, und heute prasselt es jeden Tag auf mich – wobei der Informationsgehalt geringer wird, je häufiger man sich informiert. Andererseits besteht aber auch die Gefahr neue Informationsquellen zu finden, die das Pensum dann doch wieder erhöhen.
OK – das reicht für heute.

Es verbleibt manchmal trickreich
F.

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