Teenage dream

Die wandelnde „Obsttorte“ Katy Perry hat sich erst kürzlich im deutschen Fernsehen wieder von sich hören lassen. Zuerst bewies sie, dass ihre aktuelle Single (siehe Titel) nicht unbedingt live-gesangstauglich ist und anschließend konnte sie ein wenig die Diva raushängen lassen zwischen all den „komischen deutschen“ Darbietungen und „Prominenten“. Da fällt mir ein, dass ich das Video dazu noch sehen wollte (hat bisher nicht geklappt).

Und damit wieder frisch ins Geschehen der letzten Tage:
Planung war da ein wichtiger Aspekt, denn ein weiterer Kurzurlaub sollte unternommen werden. Und fast alles hat geklappt – einzig und allein die Suche nach „gescheiten“ Winterstiefeln fiel dann doch erfolglos aus, bzw. wird demnächst noch fortgesetzt. Zumindest kann ich nach gefühlten 20 Schuhabteiliunngen und -läden mit einiger Sicherheit sagen, dass ich da wohl einen Tick entwickelt habe. Denn nicht weniger als 4 neue Paare fanden dann doch ihren neuen Besitzer in mir (nur halt keine Stiefel). Hoppla.
Zurück zur Planung: ich wollte noch anmerken, dass ein entscheidender Faktor zur eigenen Zufriedenheit in „Pufferzonen“ liegt. Es mag ja schön sein, dank Gewohnheit einschätzen zu können, was man in 30 Minuten schafft. Dann jedoch aber 50 Minuten einzuplanen, könnte unnötigem Stress vorbeugen. So viel aus meiner Ratgeber-Ecke.

Nun zu den Medien: George Clooney’s neuer Film war wieder eine Überraschung. Unglaublich, was ein Schauspieler so alles auf sein Publikum loslassen kann, wenn er sich bei der Rollenwahl nicht auf einen Standard festlegt. Ich denke da an „Up in the Air“, „Männer, die auf Ziegen starren“ und nun eben „The American“ – allesamt durchaus kinowürdig und unterhaltsam.

Ebenfalls überrascht war ich darüber, dass Ken Follett wieder ein neues Buch am Start hat. Na gut, es ist auch schon wieder ein paar Monate (oder Jahre) her, seit sein letzter Historien-Epos (auf jeden Fall episch bezüglich dem Seitenumfang) verteilt wurde. Nun widmet er sich also dem letzten Jahrhundert in einer nahezu weltumfassenden Geschichte, die nach dem Rückseitentext zu urteilen arg mosaik-mäßig konstruiert sein könnte. Nichtsdestotrotz wurde Interesse bei mir generiert. Tja, so geht das, wenn man einmal gute Erfahrungen mit dem Schaffenswerk eines Schriftstellers hatte.

Apropos Jahrhundert: Einheit wird ja heute wieder groß geschrieben, auch wenn ein paar Querdenker dabei das Anhängsel „-Gegner“ verpasst bekamen – also diejenigen, die gegen die Deutsche Einheit sind. Ich kann deren Standpunkt nicht ganz nachvollziehen. So zeigt doch der Föderalismus in manchen Punkten, dass man eher mehr vereinheitlichen sollte (Stichwort: Bildungssystem oder Rauchverbot) – also da, wo die Bundesländer noch selbst bestimmen dürfen und das dann manchmal schlecht abgestimmt tun. Oder vielleicht soll es ja auch gerade so sein? Huch, Verschwörung auf so hohem bürokratischen Niveau? Nicht mal ein russischer Bestseller-Autor könnte daraus etwas Spannendes stricken (diese Anspielung werde ich wohl auf Nachfrage erklären müssen). 😉
Um dieses Thema vom Tisch zu schieben: Ich mag Star Trek. Das ist diese SciFi-Serie, wo man die Erde gern nur noch global betrachtet. Bin ich deshalb für Globalisierung? Öhm, das kommt auf die Definition an. Wohlstand dank Ausbeutung möchte ich mir jedenfalls nicht aufs T-Shirt pinseln, obwohl die Realität wohl anders aussieht. Sollen sich mal diese „Spalter“ darüber Gedanken machen.

Ich suche inzwischen vielleicht besser nach einem Test, der mir sagt, ob ich konservativ bin. Irgendwie setzt da meine Selbsteinschätzung aus, was wahrscheinlich wieder eine Frage der Definition ist.

Wem das alles zu hoch ist, kann sich mal ein Video von TheRHExperience anschauen. Ich habe bewusst den „Like“-Button im Netzwerk geklickt (eigentlich braucht man doch gar nicht mehr genauer auf besagte Webseite verweisen). Aus meiner Sicht haben da ein paar junge Leute den Sinn von Videoportalen für sich nutzbringend erschlossen. (nebenbei: schreibt YouTube echt rote Zahlen?)  Nutzbringend deswegen, weil mit einfachsten Mitteln und ohne Kommerz Heiterkeit vermittelt wird (also zumindest bei denjenigen, die drüber lachen können).

Zum Abschluss noch eine „Fail“-Meldung: eigentlich wollte ich meine Sonntagsblogs nun als Vorlage fürs englische Journal als Vorlage nutzen, was ich aber nicht geschafft habe. Vielleicht klappt es in der kommenden Woche.

Es verbleibt auf der Suche nach Stiefeln und vielleicht auch dem einen oder anderen verloren gegangenen Teenager-Traum
F.

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