Lights out

Geduld ist eine Tugend, von der die Fans der Band Thirteen Senses bestimmt einiges berichten können. Denn obwohl ein Stream des lang ersehnten dritten Albums auf deren Seite zu hören ist, hat besagtes Werk immer noch kein „Release Date“. Da wird man sich halt weiterhin mit den „älteren“ Stücken begnügen müssen – also Titeln wie dem vorliegenden Titel, der ein Bonus Track des ersten Albums ist. Für mich ist es zudem ein Beispiel für Lieder, welche meiner Ansicht nach zu Unrecht „nur“ als Bonus Track veröffentlicht werden.

Wie dem auch sei… es ist wieder eine spannende Woche vergangen, die es in Blogform festzuhalten gilt. Über 170 Artikel habe ich hier nun schon verfasst. Erst kürzlich musste ich an mein „analoges“ Tagebuch denken und daran, dass es seit langer Zeit nicht mehr gefüllt wurde.

Ach ja, die vergangene Woche war aus meiner Sicht ereignisreich. Denn nicht nur die Arbeit hielt mich auf Trab. Auch die Abende boten ordentlich Abwechslung. Da waren ein Kinobesuch, ein Spieleabend, ein Sit-In und eine „Kneipentour“ (ohne Kneipe). Das könnte fast als Zusammenfassung des ganzen Monats stehen. Aber ich bin zuversichtlich, dass sich da noch ein paar weitere Gelegenheiten zum „Socializen“ ergeben werden.

Das Wochenende verlief zum Ausgleich sehr ruhig und zu meiner Freude kann ich berichten, endlich mal wieder ein paar Comics gelesen zu haben. Nachdem in der vergangenen Weoche ein paar frische Paperbacks geliefert wurden, juckte es mir doch in den Fingern, endlich wieder komplette Geschichten am Stück zu lesen. Gestern rang ich mich dann durch, den letzten Neustart bei den Batman-Comics erneut zu begutachten. Im ersten Sammelband der Serie „Batman & Robin“ durfte sich Autor Grant Morrison austoben, indem er einen neuen Status Quo und neue Figuren um ein neubesetztes Dynamisches Duo erdenken durfte. So schön der viele frische Wind auch wirken mag, bin ich beim Nachlesen dieser Epoche etwas wehmütig geworden, weil die Geschichten sehr rasch erzählt wurden und ich mir für das Vorstellen der neuen Umgebungen mehr ruhige Szenen gewünscht hätte.
Heute las ich dann endlich wieder Neues von den „Astonishing X-Men“, die nach dem überaus gelungenen Whedon-Run von einem mir sehr sympathischen Autoren namens Warren Ellis geschrieben werden. Das erste „Trade Paperback“, welches ebenfalls einen neuen Status Quo etabliert, hatte einen überraschend hohen Krimi-Faktor. Die Geschichte wurde mit viel Science Fiction geschmückt und war sehr kurzweilig, wenn auch der Autor schon mal ein besseres Gespür für Dialoge hatte.

Tja, mit fortgeschrittener Lese-Erfahrung steigen die Ansprüche. Dabei bedeutet eine kritische Sicht nicht gleich, dass man sich das Gesamtwerk kaputtmacht.

Themenwechsel: Gestern nahm ich auf meiner Einkaufstour einen kleinen Umweg, um einen anderen Bäcker in der Gegend anzutesten, nachdem ich „Standards“ langsam satt bin. Die Brötchen waren ok, die Lerche hingegen ausgezeichnet.
Ebenfalls gestern testete ich Amarettini mit Milch (also als eine Art Cornflakes-Ersatz). Das Resultat war ernüchternd. Dennoch bin ich erstaunt, wie geschmacksintensiv Amarettini sind.
Heute probierte ich Kefir mit Roter Grütze (also Waldfrüchten), was für mich wie Quark schmeckt und ansonsten nur mittelmäßig lecker ist.

Und schließlich noch eine Fragestellung, die mir neulich nach einer Nachrichtensendung in den Sinn kam: Warum ist das Kreuzen (ohne menschliche Hilfe) von Löwen und Tigern verboten? Und wie geht man mit versehentlich entstandenen „Ligern“ um?

Es verbleibt auf der Suche nach Lichtern der Erkenntnis
F.

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