One dream

Na also sowas. Da bringt die gute Sarah McLachlan im vergangenen Jahr mal ein neues Lied raus und tut es dann nicht auf ihr aktuelles Album von diesem Jahr. Das ist mir eben in Hinblick auf den heutigen Titel aufgefallen.

Und damit willkommen zu einer neuen Ausgabe meines (Wochen-)Blogs. Die Stadt war in diesen Tagen im Ausnahmezustand, der da den Namen HanseSail hat. Und weil das kaum an einem spurlos vorbeigehen kann, ist das auch gleich mein erstes Thema.
Wo bitte war der Stand mit den Backbananen? Ich habe den nämlich nicht finden können, was mir irgendwie immer noch traurig macht. Na ja, in ein paar Monaten ist ja wieder Weihnachtsmarkt, wo man den finden könnte.
Ansonsten habe ich mal Krepp (Crêpe) mit Marzipankern probiert – eine Enttäuschung. Dann lieber doch mir Kinderriegeln/Kinderschokoladen-Füllung.
Apropos Schokolade: Milka war sowohl auf der HanseSail vertreten (aus meiner Sicht ein Novum) als auch im lokalen Supermarkt im Angebot. Letzteres ließ mich meinen Vorsatz, so schnell kein Naschwerk mehr zu kaufen, kippen. Wobei Ersteres auch etwas Schuld daran haben könnte.
Ja, so schlecht kann es der Wirtschaft nicht gehen. Denn trotz einiger Schauer zog die HanseSail wieder viele Leute an. Es gab auch einiges an Kultur zu entdecken. Unter anterem sei da die musikalische Unterhaltung erwähnt. Wer hätte gedacht, auf eine amerikanische Gothic-Techno-Band zu treffen, die sich nebst LED-Kleidung noch mit auffälligen Tänzerinnen zur Geltung brachte? Irgendwie komisch. Nicht ganz so komisch fand ich die überteuerte Cola an dem Abend. Na wenigstens wurde ich zum Abschluss in einer lokalen Kneipe mit Club-Mate entschädigt, trotz Stereo-Luftverpestung von zwei „Dampfmaschinen“. Und es gab eine Spinning-Einlage mit Poi (es gibt echt kein Plural von dem Wort?), was interessant aussah.

Aber auch schon der Wochenausklang war interessant, denn ich sah den ersten Star Trek Fan, der nicht nur unbeeindruckt vom letzten Star Trek Film war – er hat den nicht einmal gesehen. Tja, das lässt irgendwie schon Verachtung in mir aufkeimen.
Erfreulicherweise ist mir von dem Abend jedoch eher die exotische Kostprobe eines Salats mit Minze und bulgarischem Gries (wenn ich mich nicht irre). Der Name ist mir entfallen. (Edit: es ist Bulgur)

Man kann sich ja nicht alles merken, dachten vielleicht auch die Erfinder von FourSquare, dem Sozialen Netzwerk für Geo-Daten-Freunde. Nutzer können da unterwegs in Orten einchecken, was dann auf ihrem Profil vermerkt wird. Sollte der Ort noch nicht in der Datenbank enthalten sein, kann man den natürlich hinzufügen. Und wer ganz oft vermerkt, an einem Ort zu sein, wird zum „Mayor“ des Ortes (also im Netzwerk). Hin und wieder gönne ich mir auch diesen Spaß (seit mein Mobiltelefon GPS unterstützt). Und in der vergangenen Woche gab es neben zahlreichen Gelegenheiten zum „Einchecken“ sogar Freundesanfragen, was mir eine Erwähnung wert ist.

Und wenn ich schon bei Netzwerken angekommen bin, kann ich auch noch anmerken, dass ich in den letzten Tagen mein zweites YouTube-Video hochgeladen habe, welches zugleich mein erster Versuch mit Editier-Software darstellt. Ich bin mit dem Ergebnis eigentlich sehr zufrieden (also das Editieren, weniger mit der Bild/Ton-Qualität). Den Link gibt es aber nur auf Anfrage. 😉

Es verbleibt mit mehr als einem Traum
F.

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