Safety dance

Wie ironisch, diesen Titel für einen Eintrag zu wählen, nachdem man eben seine Sichtbarkeit für Suchmaschinen geöffnet hat. Tja, es soll halt etwas Abwechslung eingebaut werden. Bleibt abzuwarten, ob und wie bald sich das bemerkbar macht. Übrigens beziehe ich mich beim Titel auf die Cover-Version der Glee Cast, also der Besetzung der unterhaltsamen TV-Serie „Glee“, welche mir dieses Lied in meine Aktiv-Playlist und damit in den Alltag geholt hat.

Spaß beiseite. Die letzte Woche war relativ anstrengend und konnte erfreulicherweise dann doch noch mit Freizeitaktivitäten entschärft werden. Vielleicht wäre ich sconst nicht mal in der Lage, mein Blog zu füllen.
Eigentlich wird damit die Notwendigkeit eines neuen Eintrags fürs Arbeitsblog erhöht, weil ich das hier nicht thematisieren möchte. Aber das kostet dann auch wieder Überwindung. 😉

So gut wie nichts gelesen – also kein Kapitel geschafft oder irgendein Comic. Heute wurde ich dann noch an „Old Man Logan“ erinnert, eine meiner Musi-Read Geschichten um Marvels beliebten Mutanten, die ich noch nicht mal ansatzweise angetestet habe. Vielleicht schaffe ich das innerhalb der kommenden Woche. Es wäre zumindest eine Zielvorstellung wert.

Kino ist aus meiner Sicht hier teurer geworden, was zwar die Selektivität erhöht, aber angesichts manch kommender Filmstarts die Freude nicht so arg beeinflusst – zumindest in den nächsten Wochen. Leider wird das Recycle-Günstig-Kino in Zukunft eher ausfallen, was mich überlegen lässt, eine Videotheksmitgliedschaft zu erwerben. Aber noch bin ich dank ausreichend vieler eigener DVDs nicht so verzweifelt.

Nun zu einem Unterpunkt, den ich „die Rettung von Twitter“ nennen könnte: Nachdem ich in den letzten Tagen mit Anwendungen wie Seesmic und Tweetdeck nicht so ganz warm werden konnte, kam von Kollege P. die Empfehlung des Monats – Echofon. Und zwar als Firefox-Plugin bzw. Addon bzw. Erweiterung. Und siehe da, das wurde mal eben zu fast den meisten meiner Systeme hinzugefügt. Und just eben erfolgte meine Optimierungsmaßnahme durch das Konfigurieren eines Benachrichtigungssounds.
Ja, so integriert fällt einem das Tweeten doch gleich viel leichter, als ein extra Browser-Tab oder ein extra Programm im Hintergrund bereithalten zu müssen.

Wo ich schon bei Technik-Zeugs bin: ich glaube, ich schaffe es, so ziemlich jedes System ins Schwitzen zu bringen. Neulich wurde sogar ein MacBook Pro „laut“ (Anführungszeichen, weil es wohl schlimmer sein könnte). Stolz kann ich darauf eigentlich nicht sein. Eigentlich ist da meistens auch „Flash“ schuldig. Aber andererseits sollte ich vielleicht lernen, auf Flash zu verzichten.

Neues aus der Probier-Ecke – diese Woche:
English/Scottish Shortbread – ja, kann man sich gönnen, schmeckt wie ein fester/verdichteter Butterkeks.
Waldfrucht-Dessertsauce einer bekannteren Marke – lecker, wenn auch zunächst an warmen Pudding getestet. Lustigerweise musste ich beim Geschmack an Hollundersaft denken, und von Hollunder steht nun so gar nicht in der Zutatenliste.

Es verbleibt durch eine weitere arbeitsintensive Woche tänzelnd
F.

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